Marktgemeinde Markersdorf/Haindorf feierte ihren 50er. Gemeindefusion erfolgte vor halbem Jahrhundert. Topothek ging nun auch online.

Von Gerhard Weber. Erstellt am 22. September 2020 (16:50)
Im Gasthaus Kleemann lud Bürgermeister Fritz Ofenauer (2. v. l.) zum Festakt. Mit dabei waren Erwin Cech, Helmut Brandstätter, Franz Nagl, Georg Schwab, Christa Auer, Anna Rabacher, Vizebürgermeisterin Gerlinde Birgmayr, Maria Rothkröpfl, die geehrten Franz Rothkröpfl, Ernst Auer und Karl Mondl sowie Monika Feninger.
Gemeinde Markersdorf-Haindorf

Mehr als 50 Jahre ist es her, dass in den Gremien der Gemeinden Haindorf und Markersdorf visionäre Beschlüsse gefasst wurden, um freiwillig miteinander zu fusionieren. So wollte man einer Zwangszusammenlegung mit anderen Gemeinden einen Riegel vorschieben.

Wichtig war damals, dass diese Vereinigung ohne jede Gebietsveränderung zustande kam. Am 1. Jänner 1970 wurden die Gemeinden zusammengeführt. „Seitdem packen wir gemeinsam an, um die vielen Herausforderungen zu stemmen“, so Bürgermeister Friedrich Ofenauer. Wie etwa momentan die Corona-Krise.

Neben zahlreichen Ehrungen war ein weiterer Höhepunkt des Festaktes die Präsentation der Topothek Markersdorf-Haindorf. Sie enthält verschiedene Exponate und soll regionales Wissen für die Zukunft sichern. Derzeit befinden sich bereits über 4.000 Bilder auf der Onlineplattform. Die Topothek ist unter der Adresse markersdorf-haindorf.topothek.at zu finden. Bürgermeister Friedrich Ofenauer bedankte sich bei den Topo thekaren Franz Nagl, Georg Schwab, Erwin Cech und Anna Rabacher für ihr Engagement.