Kasten bei Böheimkirchen

Erstellt am 31. Dezember 2016, 04:13

von Manuela Mayerhofer

Wien teilt Wasser mit Fahrafeldern. Grünes Licht für Budget sowie die Erweiterung der Wasserversorgung in Fahrafeld: Vertrag mit der MA 31 abgeschlossen.

   |  NOEN, www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)

Zur Absicherung der Wasserversorgung für die geplante Anlage in Fahrafeld wurde ein Vertrag mit der zuständigen Abteilung des Magistrats Wien abgeschlossen.

Das Übereinkommen mit der Magistratsabteilung 31 der Stadt Wien, bezüglich Wasserlieferung aus der 1. Wiener Hochquellwasserleitung, wurde einstimmig beschlossen. Darin sind tägliche Wasserlieferungen von bis zu 130 Kubikmeter für die Wasserversorgung Fahrafeld für eine Mindestdauer von 25 Jahren festgelegt. Der Hochbehälter kann durch Eigendruck, ohne zusätzliche Pumpen befüllt werden. „Die Leitung zwischen Hochquellenwasserleitung und Hochbehälter wird durch die Firma Kickinger errichtet. Das soll noch in den Wintermonaten passieren, damit sind anstehende Erweiterungen in Fahrafeld abgedeckt und die Wasserversorgung langfristig abgesichert“, freut sich Bürgermeister Josef Denk über den positiven Ausgang seiner Bestrebungen.

Budget einstimmig beschlossen

Einhellige Zustimmung für das Budget 2017: Trotz verschiedener Anträge der Opposition wurde der Voranschlag einstimmig beschlossen.

Veranschlagt ist der Etat mit insgesamt 3,5 Millionen Euro. Die größten Brocken bei den Ausgaben sind der NÖKAS, der sich im Vergleich zum Vorjahr um 3,61% erhöht und 306.800 Euro ausmacht. Ein Anstieg ist auch bei der Sozialhilfeumlage, der sich um 9,58% erhöht und 162.400 Euro ausmacht.

Die Vorhaben wurden mit 924.500 Euro berücksichtigt. „Darlehensaufnahmen in Höhe von 445.000 Euro sind zur Optmierung der Infrastruktur, im Bereich der Wasserversorgung sowie der Abwasserbeseitigung erforderlich“, so Bürgermeister Josef Denk.

Erfreulicherweise sind auch Darlehenstilgungen in Höhe von 299.000 Euro möglich.