Das bringt man zusammen. Über das „beste“ Frequency und die Fragen vor dem nächsten.

Von Max Steiner. Erstellt am 20. August 2019 (03:34)

Zehntausende Menschen bringt das Frequency in St. Pölten beim Feiern zusammen. Und einander näher, trotz oder gerade wegen des Aufmarschs von Pop-Teenies, Gangster-Rappern, Rockern und Ravern beim zum „Gesamt-Event“ gewachsenen Festival. Nach den Auswüchsen der Jubiläums-Party, bei der überall mitgefeiert wurde, war es dringend notwendig, auch die St. Pöltner wieder mit dem Festival zusammenzubringen.

Mit dem neuen Verkehrskonzept ist es Stadt und Veranstaltern gelungen, die Lage zu beruhigen, sagt die Polizei. Dass die Anliegen ernst genommen wurden und es für die meisten besser geworden ist, bestätigt auch jener Anrainer, der im Vorjahr aufgrund ausufernder Zustände eine Petition startete. Andererseits bringen es einige Gäste weiter nicht zusammen, ihren Müll bei sich zu behalten.

Da heißt es, nicht nachzulassen, nach dem laut Harry Jenner „besten Frequency ever“. Das kann man zusammenbringen, dass das 20. Jubiläum ein krachendes Fest ohne Groll wird.