Vizekanzler Kogler lobt St. Pölten. Vizekanzler besichtigte mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das Museum NÖ und die ehemalige Synagoge.

Von Martin Gruber-Dorninger. Erstellt am 16. Juni 2021 (04:15)
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Auf der Terrasse des Museums NÖ verschaffte sich Vizekanzler Werner Kogler (r.) gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Sportlandesrat Jochen Danninger (3. v. l.) ein Bild vom Angebot St. Pöltens, das Ronald Lintner und Christian Rapp (l.) präsentierten.
Gruber-Dorninger, Gruber-Dorninger

Nicht oft lassen sich die vielseitigen Agenden von Vizekanzler Werner Kogler so einfach verbinden wie bei seinem Arbeitsbesuch in St. Pölten. Er ist nämlich auch als Bundesminister für Kunst, Kultur und Sport zuständig. Diese Gelegenheit nutzte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gleich und führte Kogler ins Museum NÖ.

Aufmerksam folgten Mikl-Leitner und Kogler den Ausführungen des wissenschaftlichen Leiters des Hauses der Geschichte Christian Rapp bei der aktuellen Ausstellung „I wer‘ narrisch“, die ganz dem Sport gewidmet ist. Das Haus für Natur ließ sich der grüne Spitzenpolitiker natürlich nicht entgehen. Hier war Leiter  Ronald Lintner der Ansprechpartner. „Ich bin beeindruckt von der Fülle und Qualität der Ausstellungen“, schrieb Kogler in das Gästebuch des Museums.

Begeistert zeigte sich Kogler auch von der ehemaligen Synagoge, einem der Hauptaustragungsorte des Kulturschwerpunktes 2024. Die Direktorin des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs Martha Keil führte durch die Räumlichkeiten.

Kogler hob die Sanierung der ehemaligen Synagoge hervor, bei der sich das Land Niederösterreich vorbildlich der historischen Verantwortung stelle. „Selbstverständlich unterstützt die Bundesregierung diese wichtigen Anstrengungen.“