Erstellt am 09. November 2012, 16:50

Neue Hypo-NÖ-Zentrale in St. Pölten eröffnet. Generaldirektor Harold strich beim Festakt am Freitag hervor, dass die Standortwahl ein Bekenntnis zum Eigentümer (dem Land Niederösterreich) ebenso wie zur Landeshauptstadt selbst sei.

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Die neue Konzernzentrale der Hypo NÖ Gruppe wurde am Freitag mit einem Festakt, ökumenischer Haussegnung und symbolischer Schlüsselübergabe in der "Hypogasse 1" in St. Pölten eröffnet. Peter Harold, Generaldirektor der Bank, betonte in diesem Rahmen laut Aussendung, dass die Standortwahl ein Bekenntnis zum Eigentümer, dem Land Niederösterreich, ebenso wie zur Landeshauptstadt sei.

Das neue Headquarter verbinde, so Harold, Full-Service-Kundenbereiche, adäquate Arbeitsplätze, Niedrigenergiehaus-Charakter, CO2-Neutralität, Kunst-Affinität und eine moderne Optik. Im Herzen St. Pöltens könne auch noch zielgerichteter und rascher auf die Bedürfnisse der Hypo NÖ-Kunden eingegangen werden. Darüber hinaus habe sich die Landeshauptstadt bei der Standortwahl für das Bürogebäude mit angeschlossener 29ster Geschäftsstelle sowohl strategisch als auch von Kostenseite her als die beste Wahl erwiesen.

Landeshauptmann Erwin Pröll (V) hob bei der Eröffnung die Bedeutung der Bankengruppe als wichtigen Arbeitgeber und Finanzpartner "zahlreicher namhafter Projekte" des Landes hervor. Damit habe "die Hypo NÖ einen entscheidenden Beitrag für die innovative und nachhaltige Entwicklung im Land geleistet". Als Eigentümervertreter zeigte sich auch LHStv. Wolfgang Sobotka (V) erfreut über die "hervorragende Entwicklung" der Bank und die stabile und sichere finanzielle Basis der "mittlerweile auf über 900 Mitarbeiter gewachsenen Unternehmensgruppe".

Zwei Jahre war an der neuen Konzernzentrale mit einer Nettogeschoßfläche von etwa 19.000 Quadratmetern und einer möglichen Belegung mit etwa 400 Mitarbeitern gebaut worden. Umgesetzt wurde ein aus einem international durchgeführten Architekturwettbewerb als Sieger hervorgegangener Entwurf von Johannes Zieser. Bürgermeister Matthias Stadler (S) betonte, dass mit dem "markanten Gebäude" ein "positiver und viel beachteter städtebaulicher Akzent gesetzt" worden sei.