Neue Leihräder für St. Pölten und Wr. Neustadt. Moderne Räder verfügen über Schloss mit GPS-Ortung und Diebstahlalarm.

Von NÖN Redaktion. Update am 27. April 2020 (12:13)
Landeshauptfrau-Vize Stephan Pernkopf und Verkehrs- und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.
NLK Pfeiffer

Die praktischen Leihfahrräder stehen wieder in 63 Gemeinden an 198 Stationen zum Ausleihen bereit. Das Besondere: St. Pölten und Wiener Neustadt setzen als erste Kommunen auf die nächste Generation der Leihräder.

Jedes der 230 smarten Gefährte verfügt über ein Fahrradschloss mit GPS-Ortung und Diebstahlalarm. Zudem ist jedes Bike mit einer 3-Gang-Schaltung, automatischen LED-Lichtern, einem höhenverstellbaren Sattel, Reifen mit Pannenschutz sowie einem stabilen Frontkorb mit integriertem Solarpanel für die Versorgung des elektronischen Fahrradschlosses mit Strom ausgerüstet. Das Bluetooth-Rahmenschloss öffnet sich nach Freigabe per App oder einem Anruf automatisch. Für die Rückgabe reicht es, das Schloss manuell zu schließen.

„nextbike ist ein wichtiges Angebot, um kurze Alltagswege erledigen zu können. Daher stehen die Leihfahrräder auch in dieser besonderen Zeit zur Verfügung“, betont Landeshauptfrau-Vize Stephan Pernkopf. Verkehrs- und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko weiß: In Regionen mit hohem Pendleraufkommen wie Wiener Neustadt und St. Pölten sei die Nachfrage nach den praktischen Leihfahrrädern extrem groß: „Besonders an den Fachhochschulstandorten Krems, Wiener Neustadt und St. Pölten sind viele fleißige nextbike-Nutzer unterwegs.“

Betreut wird das Leihfahrradsystem von der Energie- und Umweltagentur NÖ Betriebs-GmbH.