Ideen für Kleinregion GeMaPriMa wurden präsentiert. Für die Kleingegend GeMaPriMa entwickelten Studierende der TU Wien Visionen und Konzepte für die Zukunft.

Von Bernhard Burmetler und Ferdinand Bertl. Erstellt am 07. Februar 2020 (03:26)
Bei der Präsentation waren dabei: Sabine Klimitsch, Herbert Wandl (6. v. l.) Franz Trischler (8. v. l.), Petra Scholze-Simmel (5. v. r.), Rudolf Schütz (3. v. r.), Doris Schmidl (2. v. r.), Friedrich Ofenauer (1. v. r.).
privat

Studenten der TU Wien präsentierten zehn Projektideen zur Kleinregion „GeMaPriMa“ (Gerersdorf, Markersdorf-Haindorf, Prinzersdorf, St. Margarethen). Rund 50 Studierende lernten im Vorjahr vier Tage lang die Region kennen, um im Rahmen eines Entwicklungskonzeptes Visionen für die Zukunft zu entwickeln. Diese sollen dann Ideen für die neu zusammengesetzten Gemeinderäte in der kommenden Periode bringen. Kleinregionsobmann Herbert Wandl bedankte sich bei den Studierenden für die gute Zusammenarbeit während der letzten Monate sowie für das Füllhorn an Ideen für eine mögliche, zukünftige Entwicklung in der Region. Im Anschluss lud die Kleinregion GeMaPriMa noch zur Diskussion.

Die Arbeiten werden von den Studenten in einer Broschüre zusammengefasst und kommentiert.