Grätzlplan für die Linzer Straße. Stadt will mit Experten-Ideen Hauseigentümer zur Revitalisierung der Liegenschaften anregen.

Von Mario Kern. Erstellt am 13. September 2016 (06:55)
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In der Linzer Straße sollen künftig deutliche Akzente gesetzt werden. Die Stadt hofft auf einen Domino-Effekt durch die ersten revitalisierenden Hauseigentümer.

Mit einer Studie durch das Architekturbüro Aichberger will die Stadt die Linzer Straße attraktivieren: Durch Experten-Ideen sollen die Hauseigentümer angeregt werden, ihre Liegenschaften zu entwickeln – das reicht von der Sanierung bis hin zur möglichen Umnutzung. Je mehr mitmachen, desto mehr würden die Eigentümer selst und auch die Stadt davon profitieren, betont Bürgermeister Matthias Stadler.

„Uns ist klar, wir können die Linzer Straße nicht ohne Zusammenwirken mit den maßgeblichen Playern entwickeln“, erklärt Stadler. „Das wollen wir den Hauseigentümern vermitteln.“

Den Startschuss zum Prozess setzt eine Info-Veranstaltung im Herbst, bei der die Architekten ihre ersten Ideen für den Straßenzug und die einzelnen Liegenschaften vorstellen.

Die Kosten für die Grundplanung übernimmt die Stadt.

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