Schwanda wechselt von St. Pölten nach Graz. Der bisherige Präsident des Landesgerichts an das Oberlandesgericht in die Steiermark und übernimmt dort die Leitung.

Von NÖN-Redaktion, APA. Erstellt am 23. Juni 2021 (12:18)
New Image
Usercontent, NÖN

2019 übernahm Michael Schwanda die Leitung des St. Pöltner Landesgerichts. Mit 1. Juli wird er ans Oberlandesgericht Graz wechseln.

Schwanda war vor seiner Funktion in St. Pölten Leiter der Präsidialsektion im Justizministerium. 13 Jahre lang war er in der bundesweiten Justizverwaltung tätig, davon mehr als acht Jahre in unterschiedlichen Leitungsfunktionen im Justizministerium. Als Leiter der Präsidialsektion verantwortete Schwanda das gesamte Personalwesen, die Budgetangelegenheiten sowie das Bau-, Wirtschafts- und Sicherheitswesen des Ressorts. Er ist Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.

Die Nachfolge von Schwanda als Präsident des St. Pöltner Landesgerichts steht zur Zeit noch nicht fest. Laut Auskunft der Medienstelle ist der Bewerbungsvorgang noch nicht abgeschlossen. Bis spätestens September rechnet man hier aber mit einer Entscheidung.