St. Pölten

Erstellt am 08. November 2018, 05:04

von Thomas Werth

Frequency-Petition wurde übergeben. Ernst Gregorites übergab rund 660 Unterschriften an Bürgermeister Stadler. Nun hofft er auf eine positive Entwicklung.

Die heurige Frequency-Auflage habe zu viele Menschen nach St. Pölten gelockt und auch zu lange gedauert, heißt es in der nun übergebenen  |  Petition.

„Es war ein gutes, sachliches Gespräch“, resümiert Ernst Gregorites nach der Übergabe von rund 660 Unterschriften an Bürgermeister Matthias Stadler. Nach dem heurigen
Rekord-Frequency hatte der 43-jährige St. Pöltner vor allem online Unterstützer für einen besseren Anrainerschutz und gegen ein Festival mit so vielen Gästen gesucht. „Wir sind nicht prinzipiell gegen das Frequency, aber es ist zu groß geworden“, betont Gregorites.

Bei der Übergabe konnte Gregorites, Anrainer in der Christian-Artl-Gasse, alle Bedenken dem Stadtchef vermitteln. „Ich habe ihm die Unterschriften, Fotos und Briefe von Anrainern übergeben. Wir werden nun sehen, was daraus wird“, ist Gregorites noch zurückhaltend.

„Die Situation der Anrainer wurde sehr genau dokumentiert. Dies wird in die Gespräche mit Behörden, Exekutive und Veranstalter einfließen“, sei das Gespräch auch laut Magistratssprecher Heinz Steinbrecher sehr konstruktiv gewesen.

Nähere Infos zur Petition auf  www.openpetition.eu/!frequency