Gasgebrechen war stinkender Siphon. Beißender Geruch entpuppte sich harmloser als erwartet. Feuerwehr Stattersdorf und EVN im Einsatz.

Von Gila Wohlmann. Erstellt am 20. Januar 2021 (19:36)
Symbolbild
Weingartner-Foto

Gleich zwei Mal musste die Freiwillige Feuerwehr Stattersdorf am Mittwoch ausrücken: Zuerst hatte ein Gabelstapler Batterieflüssigkeit verloren.
Gerade als die Florianis die Flüssigkeit banden, ertönte schon die nächste Alarmierung. Dieser Einsatz hörte sich zuerst sehr brenzlig an: ein Gasgebrechen. 

Sofort fuhren die Feuerwehrmitglieder mit vier Mann und einem Fahrzeug zum Einsatzort, einem Einfamilienhaus in der Harlanderstraße. Die EVN war auch rasch vor Ort, um Gasmessungen vorzunehmen. Doch schon bald konnten alle aufatmen: Der beißende Geruch war kein ausgeströmtes Gas, sondern lediglich ein stinkender Siphon.