Plakate signalisieren die Rückkehr des Stadtlebens. Mit einer weiteren Plakatreihe zur Corona-Krise möchte die Stadt St. Pölten auch optisch auf die vorsichtige Rückkehr zur neuen „alten Normalität“ hindeuten.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 15. Mai 2020 (09:46)
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und Marketing St. Pölten Leiter DI (FH) Matthias Weiländer zeigen die neuen Plakatsujets. (Foto: Josef Vorlaufer)
Josef Vorlaufer

„Es ist mir als Bürgermeister wichtig darauf hinzuweisen, dass die gesamte Stadt – sowohl im wirtschaftlichen als auch im privaten Bereich bereits dabei ist dem öffentlichen Leben wieder mehr Raum zu geben. Dabei möchten wir die BürgerInnen und Bürger animieren die Angebote der Stadt zu nutzen, die lokale und regionale Wirtschaft zu unterstützen und gleichzeitig dabei auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Situation hinweisen“, so Bürgermeister Matthias Stadler über den Hintergrund zu den neuen Plakatsujets.

Die Kernaussagen der vier unterschiedlichen Sujets beziehen sich darauf, dass die Geschäfte in der Innenstadt, einschließlich der Gastronomie, die regionalen Märkte, sowie die Naherholungsgebiete wieder geöffnet sind. Darüber hinaus sollen die Sujets zur Stadtgärtnerei zeigen, dass auch die städtischen Betriebe den Regelbetrieb wieder aufnehmen und sich um die Begrünung der Stadt kümmern.

Marketing St. Pölten Leiter DI (FH) Matthias Weiländer sieht auch den Aspekt einer Stadtbehübschung: „ Die Plakatstelen in der Stadt werden in der veranstaltungsfreien Zeit noch nicht gebucht und würden ansonsten nur mehr einen vergilbten Blick auf die Vergangenheit zeigen. Jetzt nutzen wir die Stelen für positive Zukunftssignale“.