In der Hegerberg-Debatte ist nun eine Einigung in Sicht

Erstellt am 21. Januar 2022 | 05:48
Lesezeit: 2 Min
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Die Vorzeichen für eine baldige Eröffnung am Hegerberg stehen gut.
Foto: Fusko
Die Querelen um die Nutzung des Johann-Enzinger-Schutzhauses scheinen beendet.
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Die Bürgermeister der drei Hegerberg-Gemeinden sowie Vertreter von Tourismusverein und ehemaligem Skiclub suchten im Gemeindeamt in Stössing das Gespräch mit den Grundeigentümern in Sachen weiterer Nutzung der Wiese vor dem Johann-Enzinger-Haus.

Zuletzt verhinderte ein Zaun das Betreten der Wiese. Familie Hobl und Tourismusverein-Obmann Franz Pfeffel kündigten weitere Gespräche an, um nach dem vollständigen Abbau des alten Skiliftes eine neue Pachtvereinbarung abzuschließen.

Dabei geht es vorrangig darum, die Parkplätze für die Gäste zu erhalten. „Wir sind froh, dass damit der Weg frei wird für die geplante Eröffnung des Schutzhauses Anfang März. Die Liftstützen sind weitgehend abgebaut. Die drei Gemeinden haben auch eine Ausfallhaftung für die Kosten zugesagt“, zeigt sich Pfeffel erleichtert.

Für die Bevölkerung ist es wichtig, dass das Hegerberg-Haus bald wieder bewirtschaftet wird und das beliebte Ausflugsziel erhalten bleibt. Stössings Bürgermeister Rupert Hobl betont, wie bedeutsam dieses Anliegen für die Beteiligten ist. „Alle freuen sich auf die neue Pächterin und ihre Familie. Wir werden sie in allen Belangen unterstützen“, so Hobl.

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