Cinema Paradiso gibt es jetzt als "Virtuellen Kinosaal". Der VOD-Club bietet 120 österreichische Filme über Webseiten zum Streamen an. Idee kommt vom Cinema Paradiso.

Von Beate Steiner. Erstellt am 01. Dezember 2017 (05:26)
NOEN, Cinema Paradiso
Alexander Syllaba und Clemens Kopetzky mit Kino-Star Josef Hader, der die VOD-Clubs unterstützt.

Alexander Syllaba und Clemens Kopetzky vom Cinema Paradiso hatten die Idee, jetzt starteten 30 VOD-Clubs in ganz Österreich gleichzeitig mit Webseiten, über die 120 österreichische Kinofilme gestreamt werden können.

„Damit wird die Filmlandschaft Österreichs nachhaltig erweitert und gestärkt“, erklärt Alexander Syllaba. Denn die Initiative macht österreichische Filme damit auch zugänglich, wenn sie schon von der Kinoleinwand verschwunden sind. „Wir sind überzeugt, damit noch mehr Publikum für den österreichischen Film zu gewinnen und gleichzeitig auch das Kino als Ort für ein gemeinsames Film-Erlebnis zu stärken“, so die beiden Initiatoren.

Und so funktioniert die kulturelle Nahversorgung für Zuhause: Nach Ablauf der sechsmonatigen Sperrfrist können Filme nach Bezahlung auf ein Benutzerkonto geladen werden und sind dann 48 Stunden lang auf dem Computer, Tablet oder Smartphone abrufbar.