Matthias Jakisic: Im Lockdown kam die Lust auf Musik. St. Pöltner Geiger Matthias Jakisic will mit „Fragmente“ ein neues Album vorlegen. Finanziert werden soll es durch Crowdfunding.

Von Beate Steiner. Erstellt am 21. Februar 2021 (05:20)
Matthias Jakisic bringt sein neues Album heraus.
R. Stiborek

„Während des ersten Lockdowns bin ich im Studio gesessen, um mich von der Welt draußen abzulenken. Da hatte ich wieder Lust auf Musik und griff in die Streicherkiste“, erzählt Musiker Matthias Jakisic. Aus Kompositionsfragmenten wurden fertige Stücke, die der Geiger und Komponist jetzt veröffentlichen möchte – 20 Jahre nach seinem letzten Solo-Album. „Ich freu‘ mich, dass ich etwas ohne Auftrag geschaffen und den Klangkörper Streichquartett für mich wiederentdeckt habe“, sagt der gebürtige St. Pöltner, der seit Jahren hauptberuflich am Theater und beim Film tätig ist.

Finanzieren möchte Jakisic das Projekt mit einer Crowdfunding-Kampagne, bei der Spender als Gegenleistung etwa eine Erwähnung im Booklet erhalten, eine persönlich gewidmete Komposition oder aber vom Künstler persönlich bekocht werden. Großspender dürfen sich auch auf ein persönliches Jakisic-Konzert freuen.

Alle Informationen zum Crowdfunding für das Album gibt es auf kickstarter.com.