Sicher unterwegs im sozialen Netz. Instagram, Snapchat, WhatsApp oder Facebook – machst du dir Gedanken bezüglich Datenschutz?

Von BVZ Redaktion, NÖN Redaktion, APA, Redaktion und Online Redaktion. Erstellt am 18. November 2019 (10:31)
Wer oft in sozialen Medien unterwegs ist, sollte auf den Umgang mit eigenen Datenachten.adobe.stock.com
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Das solltest du aber auf jeden Fall machen! Denn das Nutzen von sozialen Medien ist oft nicht das Problem, sondern vielmehr der leichtfertige Umgang mit den eigenen Daten.

Informiere dich über die Risiken vor der Veröffentlichung und poste keine Fotos, Videos oder Texte, die später einmal zu deinem Nachteil verwendet werden können. Beim Posten von Fotos, die andere Personen zeigen, bedenke, dass die Abgebildeten dadurch nicht „bloßgestellt“ oder „herabgesetzt“ werden dürfen (Recht am eigenen Bild). Im Zweifel hol dir lieber vorher die Zustimmung des/der Betroffenen ein. Aktiviere deine Privatsphäre-Einstellungen, verwende sichere Passwörter und gib diese nicht weiter!

Auch Hasspostings werden oft als harmloser Spaß angesehen, um dem eigenen Ärger oder Frust Luft zu machen. Doch viele Hasspostings fallen nicht mehr unter die Meinungsfreiheit, sondern können sogar strafbar sein. Beachte: Im Internet ist man nicht so anonym wie viele vielleicht glauben, meistens können die Urheber von Hasspostings ausfindig gemacht werden. Bist du selbst Opfer von Hasspostings, dann hol dir Hilfe zum Beispiel unter rataufdraht.at oder telefonisch kostenlos rund um die Uhr unter der Nummer 147. Lies dir auch die Ratgeber auf saferinternet.at durch! Findest du nationalsozialistische Inhalte oder Postings, so melde sie anonym auf stopline.at.

Alle weiteren Informationen zum Thema Datenschutz findest du online unter: noe.arbeiterkammer.at/konsument