Montageprofi sichert Europas Straßen

Erstellt am 25. Mai 2022 | 00:00
Lesezeit: 2 Min
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Thomas Leopold ist mit seinem Team für die ordnungsgemäße Montage von Leitschienen auf Europas Straßen verantwortlich.
Foto: voestalpine
Thomas Leopold arbeitet seit 16 Jahren bei der voestalpine Krems Finaltechnik GmbH. Der gelernte Maschinenschlosser ist mit seinem Team für Montageabwicklungen von Leitschienensysteme bei Großprojekten zuständig und trägt somit zur Sicherheit auf Europas Straßen bei.

„Mein Job bringt große Verantwortung mit sich, das ist mir jeden Tag aufs Neue bewusst. Umso wichtiger ist die korrekte Planung sowie unsere ordnungsgemäße Montage bei Großprojekten. Im Moment arbeiten wir in Wien an der Generalerneuerung der A 23“, erzählt Thomas Leopold. Gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team montiert der 37-Jährige Fahrzeugrückhaltesysteme auf den Autobahnen Österreichs und über die Landesgrenze hinaus.

Nach seiner Lehre als Maschinenschlosser stieg der Facharbeiter 2006 in das Unternehmen voestalpine Krems Finaltechnik GmbH, Spezialist für Lagertechnik und Straßensicherheit, ein.

„Anfangs war ich im Bereich Lagerbau beschäftigt und war immer sechs bis acht Wochen durchgehend unterwegs auf Montage. Als meine Frau und ich unser erstes Kind erwarteten, wechselte ich intern in die Montageabwicklung der Straßensicherheit, um mehr bei meiner Familie sein zu können“, so der heutige Vorarbeiter. Sein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und herausfordernd zugleich, denn: „Bei jedem Projektstart bekommt mein Team einen neuen Standort der Baustelle von mir mitgeteilt.

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Foto: voestalpine

Danach wird der Ablauf des gesamten Bauprojektes besprochen und eingeteilt, wer welche Aufgabe übernimmt.“ Neben der Organisation auf den Baustellen, werden die gelieferten Leitschienensysteme vom Team kontrolliert und vorschriftsmäßig montiert.

„Jeder Schritt wird von uns mit besten Wissen und Gewissen getätigt, schließlich können wir so die Schwere von Unfällen vermindern und einen Beitrag zum Schutz von Menschenleben leisten. Besonders schätzt der Kremser die gute Zusammenarbeit mit seinen Kollegen sowie die flexible Zeiteinteilung: „Auf der Baustelle bin ich mein eigener Chef und koordiniere Bauschritte mit meinem hervorragenden Team“.