Produkte für Profis gedacht. Das Baustoffunternehmen „Botament“ spezialisiert sich auf chemische Baustoffe und ist in Langenrohr ansässig. Die Firma wurde kürzlich als bester Baustofflieferant ausgezeichnet.

Erstellt am 24. April 2018 (15:56) – Anzeige
Urbanitsch, Urbanitsch
AMS-Leiter Hans Schultheis, Monika Salzer vom AMS, Marion Fuchs und Geschäftsführer Peter Kiermayr.

LANGENROHR Peter Kiermayr, Geschäftsführer des Baustoffunternehmens „Botament“ führt den Betrieb bereits in der dritten Generation.

1961 wurde die Firmengruppe, die sich auf chemische Baustoffe spezialisiert, in Deutschland gegründet und verfügt über mehrere Produktionsstätten auf der ganzen Welt, außer Nordamerika).

Zu den Kunden zählt der klassische Baustoffhandel: „Unsere Produkte sind für Profis gedacht, sie sind nicht in herkömmlichen Baumärkten zu finden sondern nur im Fachhandel“, erklärte der Geschäftsführer.

Peter Kiermayr begann vor 25 Jahren, als Ein-Mann Unternehmen in der Kirchengasse in Tulln. Seit 2000 ist die Firma in Langenrohr ansässig und beschäftigt inzwischen 14 Mitarbeiter, drei davon sind von Anfang an dabei. In der gesamten Firmengruppe sind es rund 3.500 Mitarbeiter.

Vom besonders guten Betriebsklima ist Mitarbeiterin Marion Fuchs, die das Marketing der Firma innehat, begeistert. „Ich bin jetzt erst seit zwei Monaten hier und wurde vom ersten Tag an vom Chef und allen Kollegen bestens unterstützt. Die Marketing-Leiterin, die großen Wert auf ein gutes Betriebsklima legt, war bereits in Deutschland auf Schulung, wo sie sich das nötige Know-how zulegen konnte.

Den Job bei Botament fand sie über das AMS.

Die Leistungen der Firma sind auch in Tulln sehr gefragt. So wurden Fliesenbeläge in der neuen Sporthalle gemacht sowie im Krankenhaus, dort auch inklusive Abdichtungen.

Weitere Arbeiten im chemischen Baustoffbereich wurden in der Feuerwehrschule getätigt.

Von Baustoffhändlern wurde Botament kürzlich als bester Baustofflieferant Österreichs ausgezeichnet. „Das freut uns besonders, da es rund 100 baustoffproduzierende Händler gibt“, so Kiermayr.