HTL-Absolventen starten durch bei Doka

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Drei Einblicke in Produktion, Projekttechnik und IT.

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Florian Hinteregger
Foto: Doka

„Für mich war Doka eine Wunschfirma“, sagt Florian Hinteregger, Absolvent 2017 der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen. Er hat sich nach der Matura initiativ beworben und das war goldrichtig. „Beim ersten Anruf war ich gerade auf einem Festival,“ sagt er schmunzelnd. „Dann ging es schnell. Mir wurde die Stelle des Produktionstechnikers vorgestellt und eine Woche später habe ich die Zusage erhalten. Es war mein erstes Bewerbungsgespräch und ich bin froh, dass es geklappt hat - die Stelle passt super“, meint er stolz.

Als Produktionstechniker arbeitet er in einem Team mit 20 Technikern (m/w), wobei er 15 Anlagen im Bereich der Anker- und Elementstützenfertigung betreut. Er ist dafür zuständig, dass die Herstellung der Produkte reibungslos läuft und Optimierungen im Produktionsprozess umgesetzt werden. Von seinem Büroplatz, an dem er viel plant und kalkuliert, sieht er direkt auf die Produktionslinien. „Am meisten Spaß macht das gemeinsame Tüfteln an Verbesserungen. Wir sind ein super Team und können uns gut austauschen. Ich kann sein, wie ich bin und wurde von Anfang an gut aufgenommen“, erzählt er.

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Stefan Peham
Doka

Ähnlich war es bei Stefan Peham, Absolvent 2017 der Fachrichtung Automatisierungstechnik. Bei einem Praktikum im Corporate Engineering tauchte er zum ersten Mal in die Welt der Schalungstechnik ein. „Von Beton wusste ich nicht viel. Es hat mich fasziniert, dass man mit der richtigen Schalung fast alles aus Beton machen kann. Während des Zivildienstes habe ich mich beworben. Ich hatte ein Angebot von einer anderen Firma, habe mich aber für Doka entschieden, weil mir eine Festanstellung angeboten wurde. Da hatte ich einfach ein gutes Gefühl“, sagt er.

„Die Einschulung war intensiv, aber nach wenigen Wochen habe ich ein Virtual Reality Modell eines Kraftwerks konstruiert, das bei der größten Baumesse Europas verwendet wurde. Nach einem halben Jahr habe ich an einem Sichtbetonprojekt für Dänemark gearbeitet“, erzählt er voller Freude. „Als Projekttechniker unterstütze ich unsere Niederlassungen auf der ganzen Welt. Ich verplane die Schalung für besonders anspruchsvolle Projekte und prüfe statisch welchen Betondruck und welches Betongewicht sie aushält. Das letzte halbe Jahr habe ich in Innsbruck an kleineren Projekten gearbeitet und direkten Kontakt mit Baufirmen gehabt. Beim Projekt ‚Schlossgalerie‘, war ich mit Kollegen auf der Baustelle um die Tunnelschalung zusammenzubauen und einzurichten. Das war eine coole Erfahrung“, sagt Stefan. Jetzt ist er zurück in Amstetten und arbeitet nach einer Weiterbildung mit dem Programm Revit an den nächsten weltweiten Projekten.

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David Eppensteiner
Doka

Etwas anders war es bei David Eppensteiner, Absolvent 2010 mit Schwerpunkt Elektrotechnik/ IT. David hat 2019 über einen Freund von den Möglichkeiten bei Doka erfahren. „Bei Doka denkt man nicht gleich an IT und dass die IT so groß ist, damit habe ich nicht gerechnet“, erzählt er. Von Software-Entwicklern über Infrastruktur Spezialisten, IT Supporter und Projektmanager (m/w), die Jobs sind vielfältig. „Mich hat das Thema ‚Data Science‘ fasziniert, darum habe ich mich selbst in das Thema vertieft und mich auf die Stelle bei Doka beworben. Ich war nie ein Hardcore Programmierer, aber Daten zu analysieren und aufzubereiten, das liegt mir. Jetzt erstelle ich interaktive Berichte als Entscheidungsgrundlage für viele Themen. Zum Beispiel erarbeite ich Berichte, die zeigen wie gut unsere Produkte weltweit ankommen“, sagt David. Das Arbeitsklima in der IT Abteilung, die rund 90 Mitarbeiter (m/w) zählt, beschreibt er als sehr kollegial. „Die Führungskräfte kommunizieren auf Augenhöhe. Das ist mir besonders wichtig“, betont er.

Was sie zukünftigen Absolventen (m/w) empfehlen? „Gut überlegen, was man machen möchte und schauen, dass man in der Firma auch Spaß hat“, sagt Florian. Stefan stimmt zu und ergänzt lachend: „Bei Doka bewerben“. David nickt und meint: „Was einem Spaß macht, sollte man selbst vertiefen, so lernt man am besten.“

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Doka

Mit der Schalungskompetenz von Doka entstehen weltweit beeindruckende Bauwerke wie der Burj Khalifa, die Muskrat Falls, eines der größten Wasserkraftwerke Kanadas oder Teile des Brenner Basistunnels. Das ist die Team-Leistung der 7.300 Mitarbeiter (m/w) in über 60 Ländern.

Auf junge Techniker (m/w) warten spannende Aufgaben (Praktika, Diplomarbeiten) und interessante Jobs im In- und Ausland: www.doka.com

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Doka