Furioser Frosch

Erstellt am 02. Mai 2022 | 10:57
Lesezeit: 2 Min
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Puma, nicht Kermit! Der Puma ST in Furious-Grün fällt auf. Und röhrt der Konkurrenz auf gar nicht so leisen Pfoten davon.
Foto: Ford
Zwei Buchstaben (ST) und 200 PS – unser Ford Puma war ein echter Spitzensportler.

Nein, quaken kann er nicht. Schließlich ist der Puma auch ein Berglöwe und kein Teichhüpfer. Wobei: Das mit dem Hüpfen, oder besser: Springen, kriegt er schon hin, der Fescheste unter Fords Crossover-Modellen. Und statt gequakt wird beim ST (steht für „Sports Technologie“) ordentlich geröhrt.

Der hat ja auch exakt 200 Pferde unter der rasanten Haube. Dazu noch ein Sportfahrwerk, das ziemlich hart im Nehmen ist. Sportsitze, die so eng sind, dass man selbst in der schärfsten Kurve nicht aus dem Rahmen, nein: dem Sitz, fällt. Vier Fahrmodi, die per Schalter von „Normal“ bis auf die „Rennstrecke“ (die sogar die Traktionskontrolle deaktiviert und das ESP einschläfert).

Und auf Wunsch auch noch eine Launch Control für Topspeed schon vom Start weg. Ach ja, und für alle „Grünen“: Der Puma ST hat sogar einen Eco-Coach an Bord ...

Zwei Buchstaben (ST) und 200 PS – unser Ford Puma war ein echter Spitzensportler.

Nein, quaken kann er nicht. Schließlich ist der Puma auch ein Berglöwe und kein Teichhüpfer. Wobei: Das mit dem Hüpfen, oder besser: Springen, kriegt er schon hin, der Fescheste unter Fords Crossover-Modellen. Und statt gequakt wird beim ST (steht für „Sports Technologie“) ordentlich geröhrt.

Der hat ja auch exakt 200 Pferde unter der rasanten Haube. Dazu noch ein Sportfahrwerk, das ziemlich hart im Nehmen ist. Sportsitze, die so eng sind, dass man selbst in der schärfsten Kurve nicht aus dem Rahmen, nein: dem Sitz, fällt. Vier Fahrmodi, die per Schalter von „Normal“ bis auf die „Rennstrecke“ (die sogar die Traktionskontrolle deaktiviert und das ESP einschläfert).

Und auf Wunsch auch noch eine Launch Control für Topspeed schon vom Start weg. Ach ja, und für alle „Grünen“: Der Puma ST hat sogar einen Eco-Coach an Bord ...