Spezialist für die Weichen dieser Welt

Erstellt am 18. Mai 2022 | 00:00
Lesezeit: 2 Min
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Michael Maier ist mit seinem Projektteam für die ordnungsgemäße Installation der Weichen verantwortlich.
Foto: voestalpine
Michael Maier ist seit 20 Jahren bei der Weichenwerk Wörth GmbH tätig. Der gelernte Anlagenmonteur nutzte die vielseitigen Weiterbildungsmöglichkeiten der voestalpine, absolvierte den Werkmeister und leitet nun sein eigenes Team.

„Technisch begeistert war ich schon als Kind. Ich habe meinem Vater mit großem Interesse bei Arbeiten im Haus geholfen, da konnte ich mein Geschick zum ersten Mal unter Beweis stellen“, erzählt Michael Maier über die Entstehung seines Berufswunsches.

Nach der Lehre als Anlagenmonteur begann er seine Tätigkeit als Weichenbauer bei der Weichenwerk Wörth GmbH und erkannte die zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten der voestalpine, denn: „Hier konnte ich meine Fähigkeiten stärken, mich beruflich weiterentwickeln und entfalten“. Neben der Gruppenleitung im Bereich Weichenbau absolvierte Michael Maier auch die Meisterschule der Maschinen- und Automatisierungstechnik. Nun führt der St. Pöltner mittlerweile vier Teams mit insgesamt 40 Mitarbeitern.

Die Kombination aus technischer Herausforderung, Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begeistern den 39-Jährigen besonders an seinem Job. „Mein Tätigkeitsfeld ist sehr abwechslungsreich. Die Leitung meiner Projektteams erfordert neben dem technischen Fachwissen auch zwischenmenschliches Gespür und ebenso Führungskompetenz.“

In seinem Arbeitsalltag koordiniert Michael Maier auch Termine mit verschiedenen Abteilungen, die bei anstehenden Projekten beteiligt sind: „Mit meinem Projektteam plane ich vorab den genauen Ablauf der Installation, bevor dann die Weichen von uns ordnungsgemäß angeschlossen werden.“ Bei der Beschreibung seiner Arbeit ist der Werkmeister spürbar in seinem Element: „Kein Tag gleicht dem anderen. Ich lerne stets dazu und bewältige mit meinem Team immer wieder neue Herausforderungen“.