Die Kunst des Brotbackens

Erstellt am 02. Mai 2022 | 09:17
Lesezeit: 2 Min
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Brotbacken hat im Weinviertel viel Tradition.
Foto: www.pov.at
In der Kornkammer Österreichs backen bekannte Bäckereibetriebe ihre beliebten Brot-Spezialitäten. Der Trend geht dabei eindeutig Richtung Vollkorngebäck.

Das Weinviertel ist die Kornkammer Österreichs. Über die Hälfte der Ackerfläche des Viertels werden für den Getreideanbau genutzt. Im Viertel des Getreides und Weins findet man nicht umsonst bekannte Bäckerbetriebe, wie etwa die Bäckerei Geier und die Bio-Bäckerei Öfferl.

Brotbacken ist eine uralte Handwerkskunst. Für die Perfektionierung benötigt man Zeit und Erfahrung. Viele Bäckerinnen und Bäcker haben inzwischen ihr Geschäft aufgegeben, das meiste Brot und Gebäck wird heute im Supermarkt gekauft. Regional verwurzelte Bäckereien haben Nischen gefunden und sich mit ihrem Sortiment neu positioniert beziehungsweise tiefer verankert. Der Griff zum Vollkorngebäck häuft sich, das bestätigen auch die Partnerbetriebe von „So schmeckt Niederösterreich“. So wächst etwa das Vollkornsortiment bei bekannten Bäckereien. Die Diätologin Angelika Beirer zeigt bei der Kooperation zwischen Kulinarik-Initiative und FH St. Pölten (Abteilung Diätologie) die gesundheitlichen Vorzüge des Vollkorngebäcks auf. Im Vergleich zu hellem Gebäck weist jenes mit Vollkornmehl mehr Mineralstoffe auf, fördert den gesunden Appetit und hilft Darmkrebs vorzubeugen.

„So schmeckt Niederösterreich“ unterstützt als Kulinarik-Initiative des Landes Niederösterreich Produzentinnen und Produzenten entlang der Wertschöpfungskette regionaler Lebensmittel – vom Getreidebauern bis hin zur Meisterbäckerin.