„Gemeinderatswahl: 3 Musketiere für St. Pölten“. Eine Richtungsentscheidung sieht NEOS-Spitzenkandidat Niko Formanek in der Gemeinderatswahl in St. Pölten.

Erstellt am 16. Januar 2021 (00:01) – Anzeige
NEOS Kandidat_innen Ninette Schramm, Niko Formanek, Nina Kasser (v.l.)
NEOS St. Pölten

Am 24. Jänner stelle sich die Frage: Alles beim Alten belassen oder Neues zulassen und mit NEOS einen Blickwinkel von außen ins Rathaus wählen. Laut Formanek bestehe jetzt die Chance auf Neues. „St. Pölten kann mehr. Deshalb müssen wir Bürgerinnen und Bürger uns jetzt überlegen, ob wir nach der Corona-Krise genauso weitermachen wie bisher oder ob wir die Chance nutzen, künftig an ehrlichen Lösungen für unsere Alltagsprobleme zu arbeiten.  Mein Traum ist es, St. Pölten zu einem Leuchtturm der Bürgerbeteiligung und Transparenz zu machen – und dafür braucht es Menschen aus dem echten Leben, die das endlich angehen.“

Laut Formanek sei das auch die zentrale Botschaft eines Kandidatenvideos, mit dem NEOS in die heiße Phase des Wahlkampfs starten. Im Mittelpunkt: eine kritische Auseinandersetzung mit dem System der Großparteien. „Die etablierte Politik hat durch Packelei und Freunderlwirtschaft keinen Bezug mehr zu den Anliegen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger. Gerade deshalb braucht es frische Idee, neue Gesichter und einen anderen Blickwinkel. Wir Kandidatinnen und Kandidaten der NEOS sind keine langjährigen Parteisekretäre oder Kammerfunktionäre, sondern Menschen aus dem echten Leben mit Jobs und Familien. Und wir sind es gewöhnt, für Probleme echte Lösungen zu finden“, so Formanek, der im Video gemeinsam mit den beiden Kandidatinnen Nina Kasser und Ninette Schramm einen ganz persönlichen Einblick ins Familienalbum gewährt.

  

Mehr qualitative Betreuung, Kinderärzte und unternehmerische Begegnungszone  

Gemeinsam mit seinem Team hat der pinke Spitzenkandidat viele weitere ambitionierte Pläne für St. Pölten. So wolle er mehr qualitative Betreuungsplätze, die sich nach dem tatsächlichen Bedarf der Eltern richten, sowie ein Zentrum für Kinder- und Jugendheilkunde schaffen. Zudem fordert er mehr Plan beim Bau, ein Verkehrs- sowie ein langfristiges Stadtentwicklungskonzept. Wirtschaftlich brauche es nach der Krise neuen Schwung. „Wir müssen jetzt die besten Voraussetzungen für den Standort schaffen, damit zukunftsträchtige Branchen aufblühen können und neue Jobs entstehen. Dazu brauchen wir eine unternehmerische Begegnungszone, die junge Kreative mit KMU, Finanziers aber auch Beratern vernetzt. Derzeit kehren viele junge Menschen St. Pölten nach dem Studium den Rücken, weil ihnen eine Plattform für den Austausch und spannende Jobmöglichkeiten fehlen.“ Formanek wünscht sich Impulsreferate im Gemeinderat, um die Politik und Medien mit den Ideen junger kreativer Unternehmer zu konfrontieren.