Viel Platz für Notariatskanzlei

Erstellt am 17. August 2022 | 07:28
Lesezeit: 3 Min
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Erste Klienten hat Gerald Wagner im neuen Büro schon empfangen.
Foto: Anna Hohenbichler
Notar Gerald Wagner zog mit seinem Team um. Die neue Kanzlei kann sich sehen lassen.

Wer das Innere des Sparkassen-Gebäudes bis vor wenigen Monaten kannte und nun die Adresse Stadtplatz 18 besucht, der erkennt gleich auf den ersten Blick: Hier hat sich einiges verändert.

Nachdem der Litschauer Notar Mag. Gerald Wagner das Gebäude im Jahr 2019 gekauft hatte, wurde zuerst die Filiale der Waldviertler Sparkasse im Erdgeschoß renoviert. Im Frühling war die Fassade dran, sie erstrahlt nun in einer dezenten, aber frischen Mischung aus Weiß und Grau.

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Der Empfangsbereich wurde mit hohen Schränken und viel Stauraum versehen. Er ist vom Warteraum getrennt.
Foto: Anna Hohenbichler

Eine große neue Glastür führt in einen Gang. Hier geht es in einen separaten Besprechungsraum, oder durch einen hohen Torbogen in Richtung Innenhof – oder über eine neu gestaltete Treppe in den ersten Stock.

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Foto: Werbung

Dort hat Gerald Wagner sein Notariat eingerichtet und ist Anfang Juli vom bisherigen Büro im Stadtamt hierher übersiedelt. Die Kanzlei bleibt barrierefrei erreichbar: Im hinteren Gebäudeteil erfolgte ein Anbau, dort führt nun ein Aufzug vom Erdgeschoß in den ersten Stock – und wieder zurück.

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Oben angekommen, werden Besucher in hellen Räumlichkeiten mit großen Fenstern und angenehmen Lichtelementen empfangen. Unübersehbare Highlights, aber dennoch alles andere als aufdringlich, sind die neuen Türen zur und in der Kanzlei, die Wandverkleidung im langen Hauptgang inklusive Sitzelementen im Wartebereich und Folderschränken – alles aus echter Eiche hergestellt.

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Foto: Werbung

Platzangebot wurde auf das Doppelte angehoben

Das Echtholz ist auch in den Büroräumlichkeiten ein Blickfang, von einem separaten Arbeitsraum für Notariatskandidaten über den Empfangsbereich bis hin zum Büro von Notar Gerald Wagner. Bisher standen ihm und seinem Team etwa 100 m² zur Verfügung, nun ist es mehr als das Doppelte. Gerade der Platz – auch als Option für eine personelle Aufstockung – war ein Grund für den Umzug.

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Dass das Bauprojekt mittlerweile so weit vorangeschritten ist, freut Wagner: „Bei der Auswahl der beteiligten Unternehmen war es mir wichtig, dass es lokale Betriebe sind.“ Auch die Mitarbeiter wurden in die Neugestaltung der Arbeitsplätze eingebunden, sodass eine moderne Kanzlei samt großen Schreibtischen und Teeküche entstanden ist.

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Besprechungsräume, Möglichkeiten für Videokonferenzen dank entsprechender technischer Ausstattung und ein insgesamt angenehmes Ambiente runden die neue Notariatskanzlei ab.