Peter Hießberger im Interview.

Erstellt am 18. Dezember 2019 (10:48) – Anzeige
zVg

Wofür setzen Sie sich im Gemeinderat ein?

Ganz allgemein gesprochen geht es mir im Gemeinderat um einen gemeinschaftlichen Umgang und eine Gesprächskultur auf Augenhöhe mit allen Fraktionen, um das Beste für unser Wölbling zu erreichen.

Konkret gesagt, möchte ich in den kommenden Jahren ein Projekt ins Leben rufen, in dem ein Gemeindeentwicklungskonzept erarbeitet und realisiert wird, in das alle Wölblingerinnen und Wölblinger miteingebunden werden.
Folgende Punkte sind für mich zentrale Fragen, die als Säulen des Gemeindeentwicklungskonzeptes dienen können:

  • Wie kann ein zeitgemäßes Gemeindeamt aussehen, das den Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht und gleichzeitig Platz für Veranstaltungen bietet?
  • Wie kann die aktuelle Verkehrssituation (Kindergarten, Schule, Gemeindeamt) im Ortszentrum verbessert werden?
  • Wie sollen sich die Ortskerne in den Ortschaften in Summe weiterentwickeln?
  • Wie können wir neue Bauplätze schaffen und gleichzeitig Zersiedelung vermeiden?
  • Welches Bild haben wir von unserer Gemeinde und wo wollen wir hin?

Was ist Ihre Motivation für Ihr politisches Engagement?

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.“, dieses Zitat von Mahatma Gandhi beschreibt meine Motivation, unser schönes Wölbling mitgestalten zu wollen, sehr gut.

Ich will mich einbringen und gemeinsam mit der Bevölkerung, den Vereinen und mit allen Parteien im Gemeinderat unsere Gemeinde schlicht und einfach besser machen.

Was wird Ihr erster Antrag im Gemeinderat sein?

Meinen ersten Antrag möchte ich zur Planung und Errichtung des Spielplatzes in Oberwölbling einbringen. Diesbezüglich haben wir mit der Jungen Volkspartei ja schon ein Startkapital von 1.122 Euro aufgestellt und mit der Pfarre schon erste Gespräche geführt.