„Damit es uns allen gut geht!“.

Erstellt am 17. Januar 2020 (00:01) – Anzeige
Werner Jäger

„Damit es uns allen gut geht!“ Mit diesem Slogan und Spitzenkandidatin Rosa Wögerer geht die SPÖ Wieselburg-Land am Wahlsonntag ins Rennen um viele Stimmen. Denn die brauchen sie, um ihre Zukunftsvisionen auch in die Tat umzusetzen.

Werner Jäger

„Eines unserer wichtigsten Themen ist ein Verkehrsmobilitätskonzept für den Bereich Neumühl, da durch die Expansion der Firma ZKW und die Parkplatzverlegung in den Ortsteil Rottenhaus die Verkehrsbelastung durch Neumühl enorm gestiegen ist“, berichtet SPÖ-Obfrau Rosa Wögerer Dadurch sinke die Lebensqualität, die Straße ist dafür zu wenig ausgebaut. Ein Anliegen der Sozialdemokraten ist eine Förderung der Führerscheinkosten für Lehrlinge, da die Kosten durch die Lehrlingsentschädigung nicht gedeckt werden können und immer wieder die Eltern einspringen müssen. „Wir haben schon im Jahr 2015 für eine Generalsanierung des Kindergartens in Mühling plädiert, getan hat sich nichts – nun muss eine Erweiterung auf 3 Gruppen durchgeführt werden. Daher unser Anliegen um Um- oder Neubau sowie einer Betreuungsgruppe für Kleinkinder, da die Zahl der Tagesmütter eben auch rückläufig ist“, erklärt Wögerer.

Weitere Themen der Sozialdemokraten sind: leistbare Grundstückspreise, Ausbau des Breitbandinternetnetzes, sowie Gratisbusse für Kindergartenkinder – der Umwelt zu Liebe, dass nicht die Mütter fahren müssen mit nur je einem Kind. Der Ärztemangel ist auch in Wieselburg-Land ein Problem, das in Angriff genommen werden muss und über die Querung der Bundesstraße 25 im Bereich der Kreuzung Mühling-Berging-Oberndorf zur Bahnhaltestelle muss nachgedacht werden.

„Für mich als Spitzenkandidatin wäre ein Stimmenzuwachs mit einem zusätzlichen Mandatsgewinn das Ziel. Ich setze mich ein für eine gerechte, soziale Ausgewogenheit in der Bevölkerung. Keiner soll irgendwo benachteiligt sein müssen, wegen des Einkommens“, betont die Spitzenkandidatin.

Gemeinsam mit ihr kandidieren auch Franz Zierfuß (2), Renate Gröbner (3), Günther Lichtenschopf (4), Thomas Matuska (5), Andrea Zierfuß (6), Harald Loike (7), Ludwig Niterl (8), Andrea Hofegger-Kowalczyk (9), Christian Gröbner (10), Adolf Wagenhofer (11) und Franz Dörfler (12).