Neu für Kinder & Familien. Die 37 Schüler der Volksschule St. Johann freuen sich sehr über die neue freundlichere und hellere Atmosphäre in ihrer Schule. Die Gemeinde St. Peter hat in den Sommermonaten rund 60.000 Euro in Sanierungsarbeiten investiert. Unter anderem wurden Maler- und Elektrikerarbeiten durchgeführt und die Sanitärräume wurden erneuert.

Erstellt am 07. Oktober 2019 (13:03)
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Der Kindergarten St. Peter/Au bekam ein neues Dach, das Eltern-Kind-Zentrum und die Volksschule St. Johann wurden saniert.

Auch neun Notebooks und ein Multimedia-Monitor wurde angeschafft.
„St. Johann ist eine kleine Schule mit zwei Klassen, in denen jeweils zwei Jahrgänge unterrichtet werden. Wir haben mit diesen Arbeiten auch ein Zeichen dafür gesetzt, dass wir zum Standort stehen“, sagt Bürgermeister Johannes Heuras.

Neu im Eltern-Kind-Zentrum

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Der Kindergarten St. Peter/Au bekam ein neues Dach, das Eltern-Kind-Zentrum und die Volksschule St. Johann wurden saniert.

Die Sommermonate wurden aber auch dazu genutzt, die Räumlichkeiten des Eltern-Kind-Zentrums in St. Peter/Au zu sanieren. Renoviert wurden der Gruppenraum, der Eingangsbereich und die Teeküche. Das Eltern-Kind-Zentrum sieht nun aus wie neu – vor allem auch heller und freundlicher. Insgesamt wurden rund 15.000 Euro investiert – der Großteil durch die Marktgemeinde, die Einrichtung wird durch das Eltern-Kind-Zentrum angekauft. Bürgermeister Heuras und die zuständige Ortsvorsteherin Lisa Kaindl freuten sich mit den Vertretern des Eltern-Kind-Zentrums über das gelungene Projekt. Heuras betonte, dass es ihm als jungem Familienvater ein besonderes Anliegen sei, St. Peter als echte „Familiengemeinde“ zu etablieren.

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Der Kindergarten St. Peter/Au bekam ein neues Dach, das Eltern-Kind-Zentrum und die Volksschule St. Johann wurden saniert.

Und noch ein weiteres Großprojekt ging im Sommer über die Bühne. Der Kindergarten in St. Peter/Au erhielt nach 43 Jahren ein neues Dach. Der 1976 errichtete, damals mit drei Gruppen geführte Kindergarten wurde im Jahr 2002 erstmals saniert und sieben Jahre später dann um einen Neubauteil, mit weiteren drei Gruppen, erweitert.

Das Dach am Altgebäude wurde dabei aber nicht erneuert. „Es ist noch so wie zu der Zeit, als ich hier in den Kindergarten ging. Eine Sanierung ist daher höchst an der Zeit“, sagt der Ortschef.

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