Erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Schulen. Für Welser Profile ist die Ausbildung seiner (potenziellen) Mitarbeiter eine Investition in die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Ein guter Grund, bilaterale Kooperationen mit umliegenden HTL’s und Mittelschulen zu forcieren.

Erstellt am 15. Oktober 2020 (13:52)
WELSER PROFILE

Der Spezialprofilehersteller mit Stammsitz in Ybbsitz, NÖ, hat vergangenes Jahr 637 Mio. € Umsatz erwirtschaftet. Grundstock dieses Erfolgs sind 2.500 hochmotivierte Mitarbeiter, darunter auch zahlreiche Abgänger umliegender höherer technischer Lehranstalten, wie der HTL Waidhofen oder IT-HTL in Ybbs.

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Um sich einerseits als attraktiver Arbeitgeber zu empfehlen, andererseits aber auch schon während der Ausbildung fachlichen Input der Schüler nutzen zu können, hat das international erfolgreiche Unternehmen eine umfassende Kooperation mit den Schulen gestartet. Von der Gestaltung von Klassenräumen inkl. Sponsoring von Maschinen oder Ausstellungsstücken bzw. den Verleih von VR-Brillen für Entwicklungszwecke über die Teilnahme an Tagen der offenen Tür bis zur Vergabe von Projektarbeiten - da ist alles enthalten!

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Die Zusammenarbeit mit der HTL Waidhofen zum Beispiel begann im Jahr 2006 mit der ersten Diplomarbeit. Seitdem bietet Welser Profile regelmäßig 2 bis 3 Schüler/innen die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten bei uns zu absolvieren. Bisher wurden so über 23 Arbeiten mit den unterschiedlichsten Themenstellungen rund um Automatisierungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik betreut und auch erfolgreich im Unternehmen ein- bzw. umgesetzt!

WELSER PROFILE

Die bilaterale Zusammenarbeit hat also für das Unternehmen und die Schulen nur Vorteile und ist damit eine klassische WIN-WIN Situation:

Durch die direkt aus dem Unternehmensalltag entstandenen Themenstellungen bekommen die Schüler einen Einblick in die Arbeitsweise eines industriellen Unternehmens. Sie lernen, Problemstellungen strukturiert und lösungsorientiert anzugehen, machen sich mit verschiedenen Arbeitsmethoden vertraut und haben erste Berührungspunkte zum Projektmanagement. Die Schule nimmt diese Methoden auf und kann als Multiplikator das gewonnene Wissen im Unterricht an alle Schülerinnen und Schüler weitergeben.

Darüber hinaus erfährt die Lehranstalt aus erster Hand, welche Anforderungen aus der Industrie an zukünftige Mitarbeiter gestellt werden und kann das in die Lehrpläne miteinfließen lassen.

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Gerade das hohe und fundierte Ausbildungsniveau in Kombination mit Softskills wie Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Kreativität, sind für Welser Profile interessant. Als Erfolg wertet das Unternehmen nicht nur, dass die Ergebnisse der Arbeiten tatsächlich auch umgesetzt werden, sondern auch, dass sich - bis auf wenige Ausnahmen - alle Diplomanden im Anschluss an ihre Arbeit beworben haben.

Kontaktinfo: Brigitte Eblinger, job_at@welser.com