Eisschwimm-Meisterschaften bei 3,3° Wassertemperatur. Nach Silvesterschwimmen folgt bereits am 15. Februar der 2. Int. Ice Cup mit den Eisschwimm-Meisterschaften.

Von Günter Rapp. Erstellt am 13. Januar 2020 (06:03)
Die fast 50 Teilnehmer am Silvesterschwimmen 2019 stellten sich auf der schwimmenden Plattform im Altenwörther Donaualtarm zum Gruppenfoto.
Rapp

Es war bereits das 7. Silvesterschwimmen des Freizeitverein Altenwörth, das am letzten Tag des Jahres im Donaualtarm über die Bühne ging. Diesmal nehmen knapp 50 Schwimmer teil - darunter zahlreiche unerschrockene Frauen. Sie alle wagten sich ins 3,3 Grad kalte Wasser.

Freizeitvereins-Obmann und Silvesterschwimmen-Gründer Richard Ricky Werner konnte aus gesundheitlichen Gründen diesmal nicht teilnehmen. „Eine Erkältung hat mich davon abgehalten, ins Donauwasser zu steigen“, so Werner zur NÖN. Mit dabei war aber auch der Eisschwimmexperte Josef Köberl. Fürs leibliche Wohl der rund 500 Zuschauer war ebenfalls gesorgt. Sie konnten sich trotz gar nicht winterlicher Temperaturen an Glühwein, Kinderpunsch und Punsch laben. Der gesamte Reinerlös – 2.950 Euro, die von den Veranstaltern auf 3.000 Euro aufgerundet wurden – kommt diesmal einer durch eine Brandkatastrophe betroffenen Familie aus der Region zugute.

Der nächste Event am Donaualtarm steht bereits fest: 2. Int. Ice Cup mit den 5. offenen österreichischen Eisschwimm-Meisterschaften am 15. Februar.