Vielfalt in der Tullner Kulturwerkstatt. Buddha, Yi Jing Zeichen, 516-Installationen, Fundstücke, Wolkenbilder und Fotos noch bis 3. September zu sehen.

Von Helga Urbanitsch. Erstellt am 01. September 2017 (05:05)
Die Künstler Norbert Kienbeck, Ragnhild Rod, Linus Lins, Gert Linke und Katrin Werzinger mit den Gemeinderäten Peter Höckner, Eva Koloseus und Johannes Boyer in der Kunstwerkstatt. Urbanitsch
HU

Kunst zum Anschauen, Nachdenken und Genießen präsentierten die Mitglieder der Tullner Kunstwerkstatt bei der Gruppen-Ausstellung WIR.

Katrin Werzinger faszinierte mit „Buddha Gendering“, die aussagestarken Figuren sind aus Beton und Keramik gefertigt und ein faszinierender Blickfang. „Der Buddha kann auch weiblich sein“, so Katrin Werzinger bei der Begrüßung der Gruppenausstellung. Mit den uralten Yi Jing Zeichen befasste sich Norbert Kienbeck mit Acryl auf Papier und Leinwand, weiters zu sehen „Buchregal Kataloge“.

Das Thema „Installation 516“ wurde von Gert Linke in Angriff genommen, unter anderem gearbeitet mit Löschkarton und Beize. Darunter „Ich bin 516 und Du?“ Ragnhild Rod präsentierte diverse Fundstücke, zusammengefasst in Collagen.

Vom Thema „Wandern ist des Müllers Lust“, ließ sich Szilvia Ortlieb inspirieren. Wolkenbilder „Cloud“ auf Leinwand mit Tusche und Aquarellkreide zeigen große Dynamik. Mit der Mixed Media Technik wurde „Gassi gehen mit Kunst“, gestaltet. Linus Lins zeigt Köln Fotos und Eindrücke aus Vorarlberg, sowie „Akt 1-3“.

Die Ausstellung kann noch bis 3. September, und zwar samstags und sonntags jeweils von 16 bis 20 Uhr, in der Kunstwerkstatt besichtigt werden.