Programm für Kids: Garteln, Kneipp & Zeitung machen. Im Rahmen des Tullner Aktiv-Sommers besuchten Kinder die Donaulände, die Kneippanlage und das neue NÖN-Büro.

Von Doris Firmkranz und Claudia Wagner. Erstellt am 24. Juli 2019 (03:34)

Keine Langeweile lässt das Angebot der Tullner Ferienaktion aufkommen. Die Vielfalt und die Neugierde der Teilnehmer kennen dabei keine Grenzen. Beim Ferienspiel ist für jedes Kind das Richtige dabei.

So führte etwa der Verschönerungsverein seine jungen Gäste an die Donaulände zu einem wunderschönen Staudenbeet. Mit großem Interesse bestaunten die Kinder die Blütenpracht und das emsige Gewusel der Insekten. Stadtgärtnerin Marie Theres Heckl erklärte die einzelnen Staudenpflanzen und ihre Aufgabe für Biene und Co. Zum Abschluss gab es eine kleine Erfrischung für die neugierigen Naturforscher und deren Begleitung.

Über eine stattliche Schar von rund 20 Buben und Mädchen durfte sich auch der Kneipp-Aktiv-Club Tulln freuen. Die Kinder lernten unter dem Motto „Zum Kneippen ist man nie zu jung“ verschiedene Anwendungen kennen. Aktiviert vom „Kneippen“ ging das Programm sportlich weiter: mit viel Spaß beim Minigolf und Trampolinspringen.

Eine „Mars-Reise“ mit dem „Tulli“

Etwa 20 neugierige Kinder und Jugendliche hieß auch NÖN-Redaktionsleiter Thomas Peischl willkommen. Im neuen Büro am Rathausplatz erzählte der Journalist den Besuchern aus dem Alltag der Zeitung. „Hier wird Woche für Woche telefoniert, recherchiert und geschrieben“, erklärte Peischl. Den Worten ließen die Nachwuchs-Reporter Taten folgen: Sie durften selbst eine NÖN-Titelseite gestalten – samt Aufmacher, Titelfoto und Kästchen – unter der fachmännischen Anleitung von den NÖN-Mitarbeiterinnen Helga Urbanitsch, Doris Firmkranz und Christa Wallak.

NOEN

Der Kreativität ließen die Autoren keine Grenzen: „Kids planen Mars-Reise“, „Coole Ferien in Tulln“ und „Schüler fordern längere Ferien“ waren in der Sommer-Edition der NÖN zu lesen. Die fertigen Titelseiten wurden – wie im Redaktionsalltag üblich – ausgedruckt. Jedes Kind durfte eine Seite als Erinnerung mitnehmen.