Witold Prusinsk feierte Priesterjubiläum. Viel Lob für Witold Prusinski anlässlich seines 25. Priesterjubiläums.

Von Günter Rapp. Erstellt am 09. Juli 2019 (03:58)
Rapp
Akolit Roberto Natali, Diakon Franz Vala, Grafeneggs Bürgermeister Anton Riedl und Dechant Franz Winter nach dem Gottesdienst zum Priesterjubilä- Pfeifer, Priesterjubilar Witold Prusinski, Grafenwörths Bürgermeister Alfred um im Haus der Musik.

Mit einer Dankmesse im Haus der Musik feierten die Pfarren Feuersbrunn, Grafenwörth und Haitzendorf am Samstagabend das 25. Priesterjubiläum von Witold Prusinski. Und im Anschluss gab der elfjährige Elias Keller ein vielbeachtetes Klavierkonzert.

Begrüßt wurde Pfarrer Prusinski, der gemeinsam mit Dechant Franz Winter, Diakon Franz Vala und Akolit Roberto Natali den Dankgottesdienst feierte, von den Musikvereinen Feuersbrunn-Wagram und Grafenwörth. Die Kirchenchöre der drei Pfarren unter der Leitung von Markus King sorgten für den musikalischen Rahmen und gegen Ende der Messe griff Elias Keller als Vorgeschmack auf sein Konzert bereits in die Tasten des Flügels.

Mit „Oh happy Day“ endete der Gottesdienst, dem ein kurzer Festakt folgte. Für die Pfarren skizzierte Manfred Wieser den Lebenslauf des Jubilars. Witold Prusinski wurde 1994 zum Priester geweiht, war von 1999 bis 2002 als Kaplan in Kirchberg tätig und übernahm 2002 die Pfarre Haitzendorf und ab 2011 zusätzlich die Pfarren Feuersbrunn und Grafenwörth. Geschenk der Pfarren: Kerze und Stola. Vom hohen Ansehen des Priesters in den Pfarren sprach Grafeneggs Bürgermeister Anton Pfeifer. „Dieser Seelsorger war und ist immer für uns da.“

„Dieser Seelsorger war und ist immer für uns da“

Ins gleiche Horn stieß Grafenwörths Gemeindechef Alfred Riedl: „Er ist in schönen, aber auch schwierigen Stunden für uns da.“ Und schmunzelnd fügte Riedl hinzu: „Wenn du nervös bist, solltest du langsamer sprechen, dann können wir dich besser verstehen.“ Gleichzeitig kam die Bitte, Witold Prusinski solle sich seinen Humor bewahren, etwa mit seinen regelmäßigen WhatsApp Nachrichten. Neben der „flüssigen Sonne vom Wagram“ gab es seitens der beiden Gemeinden eine Einladung zu einem Kuraufenthalt — zur Erhaltung der Gesundheit des Geistlichen.

Abschließende Worte vor der Agape kamen vom Priesterjubilar. „Dieses Klavierkonzert soll ein Dankeschön von mir an die beiden Marktgemeinden Grafenegg und Grafenwörth sein, um mich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken“, so Priesterjubilar Witold Prusinski.