Bande soll 14 Einbrüche begangen haben. Eine vorwiegend aus Jugendlichen bestehende Bande soll für 14 Einbrüche in Tulln, Klosterneuburg, Atzenbrugg, Judenau, Freundorf (Bezirk Tulln) und Traismauer (Bezirk St. Pölten-Land) verantwortlich sein.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 04. Juni 2018 (13:08)
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Landespolizeidirektor Konrad Kogler, Bürgermeister Peter Eisenschenk, Kommandant Thomas Bauer (PI Tulln), Bezirkshauptmann Andreas Riemer und Bezirkspolizeikommandantin Sonja Fiegl.

Die insgesamt elf ausgeforschten Verdächtigen gaben großteils zu, in wechselnden Konstellationen von Dezember 2017 bis April 2018 in Firmen und Wohnhäuser eingedrungen zu sein.

Kriminalbeamte der Polizeiinspektion Tulln hatten die Ermittlungen geführt. Durch die Taten entstand ein Gesamtschaden im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei Beschuldigte wurden festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert, die übrigen angezeigt, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag.

Landespolizeidirektor Konrad Kogler kam nach Tulln, um dem Team der Polizeiinspektion Tulln persönlich für das vorbildliche Engagement zu danken. In der Dankesurkunde heißt es u.a. „Sie haben durch Ihre Ermittlungstätigkeiten  außerdem dazu beigetragen, dass das Vertrauen in die Polizei und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung weiter gestärkt wurden.“