Start der Jubiläumssaison in Atzenbrugg. Einen überwältigenden Auftakt der Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich gab es im ausverkauften Festsaal des Schubertschlosses.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 15. September 2020 (17:23)
Bürgermeisterin Beate Jilch, Pianistin Andrea Linsbauer, Volksoper-Ensemblemitglied Rebecca Nelsen, Landesrat Martin Eichtinger, Schauspieler und Kabarettist Serge Falck, Geschäftsführerin Edith Mandl und Michael Linsbauer (Kunst- und Kulturabteilung Land NÖ).
Richard Marschik

Dieses Konzert war einerseits der Auftakt der 60-jährigen Jubiläumssaison der Serenadenkonzerte und brachte wegen - oder eigentlich mehr Corona zum Trotz einige organisatorische Herausforderungen mit sich. Rebecca Nelsen (Sopran) und Andrea Linsbauer begeisterten das Publikum mit Werken von Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauß und anderen. Die heiteren und tiefgründigen Texte, vorgetragen von Publikumsliebling Serge Falck regten zum Lachen und zum Nachdenken an. „Ich war zu Tränen gerührt“, lächelte eine Besucherin begeistert - und so ging es wohl vielen im Publikum bei den wunderschönen Liedern und Texten, was auch der nicht enden wollende, tosende Applaus zeigte.

Die Schlossgeschäftsführerin gf. Gemeinderätin Edith Mandl durfte Landesrat Martin Eichtinger, Bürgermeisterin Beate Jilch, Vize Franz Buchberger und zahlreiche Gemeindevertreter als Ehrengäste begrüßen. „Die Schubert-Serenade ist ein musikhistorischer Höhepunkt mit langer Tradition“, so Eichtinger.

Gedankt wurde dem künstlerischen Leiter Michael Linsbauer, der auch die Gemeinde bei der Modernisierung des Franz Schubert-Museums unterstützt. Als Dankeschön wurde ihm die Gemeinde-Chronik von Atzenbrugg überreicht.