Digital ist doch auch gut

Schreibt über den Fortschritt der Digitalisierung im Bezirk Tulln.

Thomas Peischl
Thomas Peischl Erstellt am 13. Oktober 2021 | 04:22

Unsere Welt ist analog. Oder, wie der Tullner Kabarettist Lukas Resetarits im NÖN-Gespräch sagte: Zwischen Schwarz und Weiß „gibt es Millionen von anderen Schattierungen und dort ist das Leben zu Hause“.

Ist damit die Digitalisierung, die letztlich immer auf begrenztem Ein/Aus oder Wahr/Falsch basiert automatisch schlecht?

Nicht unbedingt. Richtig eingesetzt unterstützt das „Internet der Dinge“ unsere analoge Realwelt dort, wo es Sinn macht.

Die Stadt Tulln ist hier wieder einmal Vorreiter, mit moderner Netzwerk- und Sensortechnik, die ab 2023 bei richtiger Bewässerung und Mülltrennung und beim Klima-Check helfen soll.

Wer sich schon heute näher damit und mit weiteren Anwendungen beschäftigen will, kann das im virtuellen Haus der Digitalisierung tun ( www.virtuelleshaus.at ). Ab 2023 ist das dann auch im realen Gebäude in Tulln möglich.