Liga zu halten, wäre wichtig. Über den FC Tulln, der es schwer haben wird.

Von Wolfgang Stritzl. Erstellt am 14. August 2019 (01:15)

Langenrohr hat mit einem Achtungserfolg gegen die SKN Juniors die Fußball-Saison eröffnet. Am Wochenende ziehen die restlichen Bezirksklubs nach.

Die meisten (fünf) tummeln sich in der 2. Klasse Donau. Diese wird so ausgeglichen wie schon lange nicht. Vizemeister Rust wird auch heuer ein wichtiges Wörtchen im Titelkampf mitreden. Der große, ausgeglichene Kader bereitet Trainer Wolfgang Kugler allerdings Kopfzerbrechen. Auch die SG Tulbing zählt zum Kreis der Titelanwärter, während die beiden Absteiger Zwentendorf und Sitzenberg-Reidling die großen Fragezeichen, aber keineswegs zu unterschätzen sind.

Viel erwarten darf man sich vom SV Würmla (2. Landesliga), der gemeinsam mit Absdorf (Gebietsliga NNW) mit sieben erfolgreichen Testspielen mehr Probegalopps absolviert hat als jeder andere Bezirksklub.

Am Samstag sind die Augen nach Absdorf gerichtet, wenn der SVA um 20 Uhr im Derby Tulln empfängt. Der Traditionsverein, der noch in diesem Monat sein 100-jähriges Bestandsjubiläum feiert, wird es schwer haben. Die Früchte der ausgesprochen guten Jugendarbeit in der letzten Zeit wird der Verein allerdings erst in ein bis drei Jahren zu ernten beginnen können. Für die größten Talente bietet eine Gebietsliga eine bessere Plattform als die 1. Klasse. Daher wäre es auch in Zeiten finanzieller Nöte wichtig, die Liga halten zu können.