Landjugend Feuersbrunn war Tag und Nacht aktiv. In den vergangenen Jahren schuf die Landjugend Feuersbrunn einen sehr informativen Wanderweg am Weinberg.

Von Günter Rapp. Erstellt am 14. September 2021 (17:50)
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Freudestrahlend präsentierte die Landjugend Feuersbrunn ihr Projekt – im Bild das „Waldfenster“. Vizebürgermeister Reinhard Polsterer (l.) lobte die Jugend namens der Marktgemeinde Grafenwörth.
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Es nicht anders zu erwarten: In 42,195 Stunden setzte die Landjugend Feuersbrunn ihre Aufgaben im Rahmen des Projektmarathons erfolgreich um.

Drei Aufgaben hatten die jungen Leute diesmal zu bewältigen. In der Kirschenallee wurden moderne Sitzgelegenheiten geschaffen, samt Informationstafeln zu Ackerbau, Landschaft und Weinberge. Der Rastplatz bei der Dreifaltigkeit wurde auf Vordermann gebracht.

Ein besonderes Schmuckstück ist aber das „Waldfenster“ geworden. Am Waldrand entstand eine bequeme Liege, von der aus der Besucher durch ein Fenster seinen Blick weit ins Tullnerfeld schweifen lassen kann.

Die einzelnen Projekte stellte Magdalena Polsterer für die Landjugend Feuersbrunn vor. Landjugend-Landesleiter Norbert Allram sprach von einem „tollen Projekt im Dienste der Gemeinschaft“.

Großes Lob für das Engagement der Feuersbrunner Landjugend kam vom Grafenwörther Vizebürgermeister und Geschäftsführer der Landjugend NÖ Reinhard Polsterer.

„Über die letzten Jahre wurde hier am Weinberg in Feuersbrunn ein Wanderweg geschaffen, der Wanderern und Radlern mit informativen Stationen zur Verfügung steht“, sagt Polsterer, „die Zusammenarbeit unserer Jugend ist wirklich beispielhaft.“