Herbert Steinböck überzeugte mit Soloprogramm. Vor ausverkauftem Haus überzeugte Herbert Steinböck in seiner Heimatgemeinde mit neuem Soloprogramm.

Von Otto Sibera. Erstellt am 08. April 2019 (03:42)
Bianca Tschellnigg, Norbert Kaumauf, Karin Schlack, Herbert Steinböck und Alfred Stachelberger.
Sibera

Was passiert, wenn einem das Schicksal in die Quere kommt und man nach sechzig Jahren bemerkt, dass man gar nicht die Person ist, von der man dachte, dass man sie ist? „Kann man endlich ganz neu anfangen? Oder ist alles schon vorbei?

Diesen und vielen anderen spannenden Fragen ging der österreichische Kabarettist und Schauspieler Herbert Steinböck mit viel Augenzwinkern in seinem neuen Solo-Programm „Ätsch“ im ausverkauften Musikschulsaal in St. Andrä-Wördern nach. Regie führte sein langjähriger Bühnenpartner Gerold Rudle. Das Publikum durfte beim „Gendern“ mitmachen. Unter anderem schlüpfte Steinböck als „vertauschtes Kind“ in zahlreiche Rollen, um schlussendlich zu sich selbst zurückzukehren.

Auch Kulturgemeinderat Alfred Stachelberger und der kürzlich pensionierte Chefinspektor Leopold Heindl amüsierten sich prächtig.