Strom wird sauberer

Photovoltaikanlagen bei der Kläranlage in St. Andrä-Wördern sind ein großer Beitrag auf dem Weg zu nachhaltigem Strom.

Erstellt am 22. Oktober 2021 | 04:01
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Lehrling Robin Golda, Norbert Kamauf, Vizebürgermeisterin Ulrike Fischer, Bürgermeister Maximilian Titz, Gemeinderätin Miriam Hülmbauer, Obersekretär Peter Ohnewas, Boris Rauch und Thomas Ramsl.
Foto: Sibera

Nach Gemeindeamt, Kindergärten, Altgasse und Greifensteinerstraße, neue und alte Volksschule, Informatik-Mittelschule und neuer Bauhof konnten die weiteren Standorte mit der Errichtung der Photovoltaikanlagen in der Schredengasse (bei Kläranlage und Brunnen) von Bürgermeister Maximilian Titz und Vizebürgermeisterin Ulrike Fischer in Betrieb genommen werden.

Die Errichtung von Photovoltaikanlagen ist ein wichtiger Pfeiler auf dem Weg zur nachhaltigen Energiegewinnung und Unabhängigkeit von Fremdversorgern.

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„Wir freuen uns, dass unsere Gemeinde, unterstützt durch die Förderungen von Bund und Land Niederösterreich einen Beitrag zu sauberem Strom und Nachhaltigkeit liefert und hoffen, dass dies nur der Anfang ist“, so Bürgermeister Maximilian Titz.

Bisher wurden 156 k Wp mit dem Gemeindeamt, dem Bauhof, Volksschule, Kindergarten St. Andrä, den Schulen Kreamont Privatschule, Mittelschule - das sind 10 Prozent der Gesamtmenge an Leistung und mit der Kläranlage-Erweiterung und Wasserwerk Brunnen 165 k Wp - erbracht. Für die Anlagen, die 2022 errichtet werden sollen, gibt es noch keine Berechnungen, jedoch wollen wir pro Jahr ca. 100 bis 200 k Wp Leistung erreichen. Adeg-Binder hat die größte private Photovoltaikanlage.