Wissenschaft im Amt. Das Gemeindeamt wurde zum Forschungsplatz für Perner und Holzöfer. Digitalisierung im Einklang mit Bürgernähe waren Thema.

Von Otto Sibera. Erstellt am 28. Mai 2019 (13:22)
Sibera
Judith Holzhöfer, Obersekretär Peter Ohnewas undRotraud A. Perner.

Rotraud A. Perner und Judith Holzöfer sind im Auftrag des von Perner gegründeten ISS (Institut für Stressprophylaxe und Salutogenese) unterwegs.

Bürgermeister Maximilian Titz lud die Beiden in das Gemeindeamt ein, wo sie Obersekretär Peter Ohnewas zu „Bürgernähe im Zeitalter der Digitalisierung“ und Bürgerbeteiligungen in der Großgemeinde St. Andrä-Wördern befragten.

"Bürgernähe im Zeitalter der Digitalisierung“

Digitalisierung bringt einerseits bereits kurzfristig verwaltungstechnische Vorteile, andererseits aber möglicherweise auch psychosoziale Nachteile. Aufgrund der zu erhebenden Einschätzungen der ausgewählten Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter, sollen diese erforscht und nachfolgend vonseiten des ISS theoretische wie auch praktische Unterstützungen angeboten werden.

Die Erhebung soll einerseits mittels Befragung der in den ausgewählten fünfzehn Gemeinden verantwortlichen Politikerinnen und Politiker, wie auch von den Bürgern vor sich gehen.