Preis für Infrastruktur. Eine Fachjury wählte aus 57 eingereichten Projekten acht Sieger aus. Den RADLand Infrastrukturpreis erhielt Tulbing.

Von Monika Gutscher. Erstellt am 03. Juni 2017 (05:03)
NOEN, NLK Johann Pfeiffer
Herbert Greisberger (v.l.), LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Anna Haider und Heinz Knoll.

Am 3. e-Mobilitätstag am Wachauring in Melk wurde wieder der RADLand- & e-Mobilitätspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden unter anderem Gemeinden, Pfarren, Firmen und Privatpersonen, die im Jahr 2016 durch Maßnahmen, Aktionen oder Tätigkeiten zur Steigerung des Radverkehrs im Alltag beigetragen haben. Zusätzlich wurden Gemeinden geehrt, die bei der e-Mobilität eine Vorreiterrolle einnehmen.

„Mit dem Mobilitätspreis holen wir jene vor den Vorhang, die durch die Forcierung des Radverkehr oder der Elektromobilität einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz geleistet haben“, so Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ.

Eine Fachjury wählte aus 57 eingereichten Projekten die Sieger aus. Den RADLand Infrastrukturpreis holte die Gemeinde Tulbing. Durch die Schaffung einer Radwegeverbindung von der Katastralgemeinde Katzelsdorf zum Veranstaltungszentrum und dem Standort der neuen Volksschule in der Marktgemeinde Tulbing konnte die Radverkehrssicherheit stark erhöht werden.