Höhere Essensqualität. In Tulln wird Martin Wagner wird Leiter eines neuen Kompetenzzentrums. Fokus liegt auf Lebensmittel-Ketten.

Von Martin Gruber-Dorninger. Erstellt am 01. September 2016 (04:55)
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Abteilungsleiter Georg Bartmann, Geschäftsführerin der FFG Henrietta Egerth, Landesrätin Petra Bohuslav, wissenschaftlicher Leiter des K1-Zentrums Martin Wagner und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki sind zurecht erfreut über die Förderung.

Was bitte ist FFoQSI, oder schnell gesprochen Foxi? – Kurz ein neues Millionen Euro schweres Projekt, das nun in Form eines sogenannten K1-Zentrums am Technopol Tulln umgesetzt werden soll.

Leiter dieses Kompetenzzentrums wird ab Jänner Martin Wagner von der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Der Fokus wird auf der Erforschung von lokalen pflanzlichen und tierischen Lebens- und Futtermittelketten liegen und da besonders auf der nachhaltigen Sicherung der Futter– und Lebensmittelproduktion. „Lebensmittelforschung ist ein topaktuelles Thema, das jeden Konsumenten betrifft. Wir gewinnen dadurch einen Teil unserer Identität“, erklärt Wagner.

„Insgesamt fließen in den kommenden Jahren zusätzlich rund 14 Millionen Euro Bundesmittel und fünf Millionen Euro aus Landesmitteln in Wissenschaft und Forschung von NÖ Institutionen und Unternehmen“, jubelt auch Landesrätin Petra Bohuslav.