Nibelungenplatz Neu: Mitreden bei der Platzgestaltung. Das Großprojekt in Tulln geht jetzt in die nächste Phase. Bis 13. Juni läuft der breit aufgestellte Bürgerbeteiligungsprozess.

Von Thomas Peischl. Erstellt am 27. April 2021 (18:30)

Mit der Veröffentlichung der ersten Projektzeitung tritt das Projekt „Nibelungenplatz Neu“ in die nächste Phase ein: Der Bürgerbeteiligungsprozess beginnt. Seit einigen Tagen können auf der Projekt-Website www.tulln.at/nibelungenplatz auch online Anregungen und Ideen zur Platzneugestaltung eingebracht werden.

Die grob umrissene Gesamtvorgabe lautet: Der Nibelungenplatz kann künftig mehr sein, als nur ein unbelebter Parkplatz in zentraler Lage. Was das konkret bedeutet, das wird nun in einem breit angelegten Planungs- und Beteiligungsprozess diskutiert.

Parallel dazu werden technische Grundlagen erhoben – zum Beispiel betreffend Mobilität, Parkplatzbedarf, Archäologie und Städtebau. Im Spätsommer ist eine Perspektivenwerkstatt mit öffentlicher Beteiligung geplant, in der qualifizierte Planungsbüros auf Basis der erhobenen Grundlagen und Ideen Varianten zur Platzgestaltung erarbeiten. Diese werden der Öffentlichkeit vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

Im Herbst werden die ausgearbeiteten Varianten im Rahmen von Stadtforum und Grätzl-Tour erneut präsentiert. Hier gibt es nochmals die Möglichkeit, persönliches Feedback einzubringen. Danach wird über die Ergebnisse informiert. Erst dann fällt im Rahmen einer Volksbefragung die endgültige Entscheidung aus drei Varianten.

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