Sturmeinsätze im ganzen Bezirk Tulln. Seit den frühen Morgenstunden hält der Sturm die Feuerwehren im Bezirk Tulln in Atem. Immer wieder müssen die Florianijünger ausrücken um umgestürzte Bäum, herabfallende Teile von Dächern herabfallende Teile auf Baustellen zu entfernen oder zu sichern.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 02. Mai 2021 (15:49)

In Judenau musste die Feuerwehr auf die B19 ausrücke, wo ein Baum über die Bundesstraße lag.

In Kreuth war die Feuerwehr Rappoltenkirchen gefordert. Teile eines Daches wurde abgedeckt.

In Sitzenberg lag im Bereich ein Baum schräg über der Herzogenburgerstraße und drohte auf die Straße zu stürzen.

In Langenlebarn verblies der Sturm Isoliermaterial, welches auf einer Baustelle gelagert war, Auch ein Absperrzaun wurde umgeweht.

Auch im Stadtgebiet von Klosterneuburg gab es heute schon 8 Einsätze, die von drei Feuerwehren abgearbeitet wurden.

Die Feuerwehren im Wienerwald waren natürlich vor allem mit umgestürzten Bäume oder abgebrochenen Ästen konfrontiert.

Die Sturm der im Tullnerfeld mit knapp 90 km/h laut Wetterstation in Langenlebarn bläst verursacht immer wieder Probleme. Neben den Problemen mit herabfallenden Ästen, Dachziegeln oder anderer loser Teile, sind die Autofahrer auch von umgefallenen Verkehrstafel bei Baustellen, die provisorisch aufgestellt sind gefordert aufmerksam zu sein.

Bis zum Abend sollte der sich Wind wieder etwas legen und die Situation sich entspannen. Insgesamt waren über 150 Frauen und Männern von zehn verschiedenen Feuerwehren im Einsatz.