Garten Tulln: Die Bibel als Kulturgut. Im Bibelgarten der Garten Tulln sprachen Priester und Theologen mit interessierten Besuchern.

Von Helga Urbanitsch. Erstellt am 11. Oktober 2020 (05:13)

Im Rahmen des Projektes „10 Tage für die Bibel“ kam es zu interessanten Gesprächen und Diskussionen mit Theologen und bibelinteressierten Besuchern in der Garten Tulln. Die evangelische Pfarrerin Ulrike Nindler startete den Gesprächsreigen mit dem Thema „Die starken Frauen in der Bibel“.

Bibelexperte Weihbischof Anton Leichtfried erklärte Bibelstellen, die oft nicht so einfach zu verstehen sind. „Die Bibel drückt trotz ihres hohen Alters noch immer Lebenssituationen treffend aus“, erklärte Leichtfried.

Auch zu Karmeliter und Priesterseelsorger Pater Antonio Sagardoy kamen viele gesprächsfreudige Gäste in den Bibelgarten.

Im vorgegebenen Abstand und bei herrlichem Sonnenschein erzählte Sr. Hemma Jaschke, Provinzoberin der Steyler Missionsschwestern in Stockerau über den Alltag und den oft gefährlichen Einsatz in der ganzen Welt.