Nachhaltig im „Franks“

Anlage am Areal des ehemaligen Modehauses in der Wiener Straße nutzt moderne Klimaschutz-Technologien. Sie soll bis Ende 2021/Anfang 2022 fertiggestellt werden.

Erstellt am 16. März 2021 | 18:03
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Bürgermeister Peter Eisenschenk und SÜBA-Unternehmensbotschafterin Barbara Schett begutachten „LivingImFranks“.
Foto: P. Schuster/CORDES, P. Schuster/CORDES

Im Sommer 2004 endete in der Wiener Straße 6-8 die mehr als 125-jährige Geschichte des Traditionsmodehauses Frank. 17 Jahre später nimmt die neue Nutzung der exklusiven Innenstadtadresse mit dem Projekt „LivingImFranks“ erstmals nicht nur auf Plänen, sondern real moderne Formen an.

Die SÜBA AG, eine 100-prozentige Tochter der Hallmann Holding, errichtet hier gemeinsam mit ihrem Alleineigentümer Klemens Hallmann und dem Architekturbüro Moser eine Wohnhausanlage, bei der großer Wert auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz gelegt wird.

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Das aus 83 Wohneinheiten, zwei Geschäftslokalen und einer Tiefgarage bestehende Haus wird bis Ende 2021/Anfang 2022 fertiggestellt. SÜBA-Vorstand Heinz Fletzberger zeigt sich erfreut über den raschen Baufortschritt: „Wir stehen kurz vor Fertigstellung des Rohbaus. Die Dachgleiche unseres ambitionierten Projektes wird bereits im Mai 2021 stattfinden.“

Peter Eisenschenk, Bürgermeister Tullns betont: „Wir sehen das neue Wohngebäude als große Bereicherung für unsere Innenstadt. Hier entsteht ein neuer Lebensraum, der sowohl den zukünftigen Bewohnern als auch der Gemeinschaft zugute kommt.“ Die Lage sei einzigartig: Nur drei Gehminuten bis zur Donau, in nur 40 Minuten ist die Wiener City mit dem Auto erreichbar. Im direkten Umkreis befinden sich Nahversorger, Einkaufszentren, Schulen, Spielplätze, Apotheken, Ärzte, öffentlicher Verkehr und viele attraktive Freizeitangebote.

Beeindruckt vom konsequenten Nachhaltigkeitskonzept zeigt sich Unternehmensbotschafterin Barbara Schett : „Die SÜBA setzt schon seit längerem auf die Nutzung erneuerbarer Energien und trägt somit maßgeblich zum Klimaschutz bei.“ Die SÜBA nehme bei Energieeffizienz, Ressourcenschonung und ökologischem Bauen eine Vorreiterrolle ein.