Fake News und Klimawandel: Blickwinkel wird erweitert. Über brisante Themen wie Künstliche Intelligenz, Fake News und dem Klimawandel referieren Wissenschaftler und Experten.

Von Helga Urbanitsch. Erstellt am 17. Januar 2020 (03:35)
ORF-Moderator und Journalist Armin Wolf.
Jeff Mangione

„Die Zukunft beginnt heute“. Digitalisierung, Message Control und Energieressourcen - Schlagwörter der Berichterstattung und die großen Themen der kommenden Jahre und Generationen werden beim Tullner Zukunftsforum am 17. und 18. Jänner im Atrium behandelt.

Experten informieren über den Stand der Dinge. Denn, Information entschärft Ängste und klärt die Sicht auf notwendige Schritte für die Gesellschaft. Am 17. Jänner werden Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dieses 8. Zukunftsforum in einem Festakt eröffnen.

Im Anschluss referiert Joachim Bauer über das Thema „Was uns als Gesellschaft zusammenhält - Überlegungen aus der Sicht eines Neurowissenschaftlers.“ Ein Thema, dem in Tulln durch die Initiative „Stadt des Miteinanders“, die der Neurobiologe Gerald Hüther begleitet, besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Am 18. Jänner, spricht Sita Mazumder von der Universität Luzern über „Künstliche Intelligenz - Traum oder Albtraum?“.

Franz Kühmayer, Trendforscher am Zukunftsinstitut in Frankfurt wird in seinem Vortrag „Es war einmal der Mensch. Nachrichten aus dem Maschinenraum der Arbeitswelt“ über die Zukunft der Arbeit sprechen.

Eines der aktuell meist diskutierten Themen bespricht Franz Josef Radermacher, Informatikspezialist und Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, in seinem Vortrag „Energie, Klima, Zukunft - sind wir noch zu retten?!“

Das Thema der Profil-Kolumnistin und Autorin Ingrid Brodnig ist „Das Netz als demokratisches Tool“.

„Wozu brauchen wir Journalisten?“, fragt ORF Anchorman und „Journalist des Jahres 2019“, Armin Wolf. Infos: www.tulln.at.zukunftsforum