Zwentendorf an der Donau

Erstellt am 16. Oktober 2017, 05:19

von Maria Knöpfl

Funkkommunikation: Tor zur weiten Welt. Beim FieldDay, der zwei Mal jährlich stattfindet, werden Geräte ausprobiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Am freien Gelände vor dem AKW Zwentendorf konnten die Amateurfunker problemlos ihre Funkmasten aufstellen. Am FieldDay waren dabei (v.l.) Herwig Strauss, Ernst Siderits, Michael Bretträger, Christian Eggenhofer, Willi Zibuschka, Matthias Dirlinger, Gerhard Furtner, Kurt Wrba und Walter Figl.  |  Knöpfl

Das Gelände um das AKW lag als Treffpunkt für den FieldDay der Tullnerfelder Funkamateure sehr günstig. Amateurfunker kommunizieren an ihrem Funkgerät mit der ganzen Welt. Doch der Amateurfunk ist mehr als ein Hobby. Die Funkamateure halten in Not- und in Katastrophenfällen den Kontakt zwischen Opfern, Angehörigen und Helfern aufrecht.

Der Klub der Bezirksstelle Tulln und Stockerau hat 35 Mitglieder und ist eine der stärksten Gruppen Niederösterreichs. Die Anschaffungskosten für die Ausrüstung sind minimal.

Für die Amateurfunkbewilligung legt man vor der österreichischen Fernmeldebehörde eine Prüfung ab. Bezirksleiter Herwig Strauß würde sich über mehr Amateurfunker unter den Feuerwehrkameraden freuen und lädt alle Interessierten zum Klubabend am ersten Donnerstag im Monat ins Gasthaus Albrechtsstuben in Tulln ein. Info hier sowie E-Mail.