Katastrophenschutzplan: Für Ernstfall gut vorbereitet. Im Krisenkoffer sind alle Einsatzunterlagen für den Ernstfall gesammelt.

Von Maria Knöpfl. Erstellt am 28. Januar 2020 (04:49)
Bürgermeisterin Marion Török stellte gemeinsam mit Alfred Gruber, Manuela Böck, Peter Hegny, Andreas Weitzenböck, Peter Grestenberger, Johann Zanitzer, Manuel Bunzengruber, Hermann Kühtreiber, Ernst Prix, Michael Grubmüller, Rudolf Schwarz, Gerhard Zanitzer, Johann Preisberger, Ernst Grill und Herbert Götz den neuen Katastrophenschutzplan vor.
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Die Marktgemeinde stellte der Bevölkerung den neuen Katastrophenschutzplan vor. Nachdem der bisherige Plan zwar jährlich aktualisiert und angepasst wurde, war er doch schon beinahe 20 Jahre alt. Somit war es an der Zeit, den Katastrophenschutzplan auf die neue Technik zu bringen und auf aktuelle Herausforderungen abzustimmen.

Im ersten Schritt wurde von der Gemeinde, der Wirtschaft, dem Zivilschutzverband und den Blaulichtorganisationen eine Risikoanalyse erstellt und dabei 27 mögliche Gefahren festgestellt. Diese reichen von Hochwasser über Unfälle in den Industriefirmen bis zum Blackout. Unter der Mitarbeit von Freiwilligen wurde eine Stabsschulung besucht und nunmehr sind alle Daten und wichtigen Informationen elektronisch erfasst.

Dieser neue Katastrophenschutzplan wird laufend überarbeitet, verbessert und aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Im Herbst 2020 wird ein „Katastrophen-Planspiel“ durchgeführt. Interessierte Personen können jederzeit in den Prozess einsteigen. Der „Krisenkoffer“ ist in der Gemeinde einsichtig. Für Rückfragen steht Manuela Böck unter 02277 / 220923 zur Verfügung.