Erstellt am 17. Oktober 2014, 11:27

von Christoph Reiterer

„Keep Smiling in Your School“. „Keep Smiling in Your School“: Unter diesem Titel werden international erfolgreiche Vortragsredner am Montag (8.30 bis 12 Uhr) im Hollabrunner Stadtsaal mit einem Impulsfeuerwerk an kreativen Ideen zu begeistern versuchen und damit auch die Woche der Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen einläuten.

Referieren am Montag: Roman Szeliga, Roman Kmenta, Georg Wawschinek, Thomas Wollner sowie Nadja Maleh.  |  NOEN, nms-wullersdorf.at

Roman Szeliga und Nadja Maleh („Humor und Kreativität – die ersten Spaßfaktoren des Erfolges“), Roman Kmenta („Raus aus der Komfortzone – Anderssein bereichert unser Leben“) sowie Georg Wawschinek und Thomas Wollner („Die Erfolgsfaktoren: Sicheres Auftreten, gewinnendes Reden, beeindruckende Wirkung“) garantieren bewegende Gedanken und erfrischende Ideen rund um die tägliche Kommunikation, die Freude am Lernen und einem besseren, freudvollen Miteinander für einen ganz besonderen Schultag.

Motto: Mit Hirn, Herz und Humor in die Zukunft! Den Abschluss bildet eine interaktive Podiumsdiskussion mit Schülern, Lehrern und Vertretern aus der Politik – darunter Manfred Tautscher, einer der renommiertesten Experten für Jugendforschung.

Initiator: „War gleich hellauf begeistert“

Die Veranstaltung – der Eintritt ist frei – geht in Kooperation mit dem Projekt „Redner machen Schule“ der GSA (German Speakers Association) über die Bühne und ist gedacht für Schüler ab 13 Jahren, Lehrer und alle, denen Schule wichtig ist.

39 Klassen aus zehn Schulen waren eine Woche vor dem Event bereits angemeldet. Somit werden etwa 700 Schüler und 40 Lehrern neben zahlreichen Vertretern von Öffentlichkeit, Kultur und Bildung den Stadtsaal bevölkern. Auch ein „Überraschungsgast“ ist angekündigt: Marc Haller, „Erwin aus der Schweiz“, wird eine Comedy-Show-Einlage bringen.

„Die GSA, bei der ich Mitglied bin, hatte mir von diesem wegeweisenden Projekt in Deutschland erzählt und ich war gleich hellauf begeistert, diese Initiative auch in Österreich mit meinen geschätzten Kollegen umzusetzen“, sagt Initiator Roman F. Szeliga.

Bei der Realisierung perfekt unterstützt wurde er von Helmut Hörmann (NMS Wullersdorf), der nicht nur als Partner zur Lehrerschaft und zur Schulgemeinde von Hollabrunn fungiert, sondern auch als engagierter Netzwerker die Kontakte zu allen wichtigen Schnittstellen und Sponsoren gelegt hat.


Statements:

„Humor ist eine unserer knappsten, jedoch wertvollsten Ressourcen in unserer bewegten Zeit. Nichts verbindet Menschen mehr als ein gemeinsames Lachen. Eindrucksvoll demonstriert, was die Wissenschaft belegt: Humorvolle Menschen sind leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger, kreativer, erfolgreicher und gesünder -  man kann nie früh genug damit beginnen!“
Roman F. Szeliga

„Der Erfolg im Leben beruht neben dem, was man kann, auch auf dem, wie man das rüberbringt. Jungen Menschen den Wert der Sprache und des Ausdrucks zu zeigen und wie wieviel Spaß das machen kann, das ist eine wirklich sinnvolle Mission!“
Georg Wawschinek

„Menschen sollten von klein auf lernen, dass Auffallen wichtig ist! Positiv auffallen! Und dazu müssen wir mutig sein und die Komfortzone verlassen.“ „Artig macht durchschnittlich. Anders[statt]artig macht erfolgreich im Leben!“
Roman Kmenta

„Mein Thema lautet: Wie man die Nerven schont, auch wenn sie blank liegen. Erst wenn wir lernen, mit Stress umzugehen und den Zustand zu akzeptieren, dann werden diese Mächte geringer … und auf einmal stehen Freude und Begeisterung am Stundenplan!“
Thomas Wollner

„Kreativität macht glücklicher und produktiver! Es gibt keinen aufregenderen Ort als den eigenen Kopf! Innovative und individuelle, kreative, junge (und auch alte!) Menschen braucht die Welt! Aber natürlich gilt: No brain, no headache!“ 
Nadja Maleh

„Nur wer versteht, was die Jugend bewegt, kann sie auch ansprechen und motivieren … die Welt der Jugend stellt sich besonders im Zeitalter der Digitalisierung deutlich differenzierter dar als noch vor 30 Jahren. Um die Welt der Jugendlichen zu verstehen, reicht eine Zusammenfassung in die Generation Y oder Generation X bei weitem nicht aus.“
Manfred Tautscher